Neues von Anlaufstellen und Initiativen

Nachbarschaftshilfen leisten Großartiges

Details | efi-bayern/Das_bunte_Angebot_des_Freiwilligenzentrums.jpgBekannter Pflegekritiker Fussek sprach bei Aktionstag des Freiwilligenzentrums

Der große Aktionstag des Freiwilligenzentrums 'mach mit' mit seinem Netzwerk 'über Zaun und Grenze' brachte viel Gutes zu Tage: Bei einem „Marktpatz der Nachbarschaftshilfen im Landkreis“ erhielten die Besucher gleich im Eingangsbereich des evangelischen Gemeindezentrums in Neustadt/Aisch einen Überblick der bestehenden Helferkreise und ihr Wirken. „Fünf-Minuten-Workshops“ informierten zum Thema „Digitalisierung im Ehrenamt“. Die neue Internetplattform „NEAWiS“ mit ihren Nutzungsmöglichkeiten wurde vorgestellt. Es gab kostenlose Literatur rund um das Thema „Gesundheit und Wellness“. Eine Musikgruppe vom Hausenhof leitete schwungvoll über zum Vortrag von Claus Fussek, dem bekannten Pflegekritiker. Eingeladen nach Neustadt/Aisch war er vom Freiwilligenzentrum in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenenbildung Ansbach/Neustadt/Fürth.

Das Netzwerk „über Zaun und Grenze“ bewegt!
„So viele tolle Ideen“, war Claus Fussek beim Betreten des Foyers und des Saals begeistert. Hier wurde sichtbar, dass der demografische Wandel auch in unserem Landkreis in den vergangenen Jahren viel bewegt hat. Helferkreise sind in mehreren Kommunen des Landkreises entstanden. Sie haben sich der Vision des Netzwerkes von „über Zaun und Grenze“ des Freiwilligenzentrums angeschlossen, durch bürgerschaftliches Engagement bzw. dessen Unterstützung das fürsorgliche Miteinander über Zäune und Grenzen hinweg zu stärken. „Diese Nachbarschaftsinitiativen präsentierten sich in einer bunten Vielfalt am Aktionstag beim „Marktplatz der Nachbarschaftshilfen“ und stellten ihr Wirken vor. Parallel dazu gab es „5-Mintuen-Workshops“ zu verschiedenen Themen der Digitalisierung im Ehrenamt. Ein aufgespannter bunter Regenschirm demonstrierte den Besuchern das breite Spektrum der Projekte des Freiwilligenzentrums und mögliche Engagementfelder.

Vorstellung von „NeaWiS“ und was sich dahinter verbirgt
Leonie Hugo und Dunja Zöller, zwei wissenschaftliche Mitarbeiterinnen der Hochschule für angewandte Wissenschaften Ansbach, stellten 'NeaWiS' vor, eine internetbasierte Informationsplattform zu Versorgungsstrukturen im ländlichen Raum. Sie soll älteren Menschen und den pflegenden Angehörigen Wege zu Gesundheits- und Sozialdienstleistungen in der Region ebnen und einen Beitrag zu einer realistischeren Einschätzung des Unterstützungsbedarfs leisten. Und das in einem übersichtlichen Portal mit simpler Handhabung.

In Würde alt werden ist eine Frage der Haltung!
Zum Abschluss des Aktionstags hielt Claus Fussek von der Pflegeethikinitiative Deutschland, selber pflegender Angehöriger, ein Plädoyer für eine deutlich bessere Pflegesituationen in deutschen Pflege- und Altenpflegeheimen. Seit Jahrzehnten rüttelt er auf. Er bemängelt unaufhörlich viele Missstände in Pflegeeinrichtungen, die häufig fehlende Hospiz- und Palliativkultur und das schlechte Image von Pflegekräften.
„Warum machen die Pflegekräfte bei dieser unzulänglichen Pflegesituation mit?“, fragt sich Fussek und fordert: „Seid ehrlich und sprecht die Missstände offen an!“ Gute Pflege lässt ich nicht anhand von offiziellen Bewertungen festmachen, sondern es spricht sich herum, so Fussek. Eine gute Pflegeeinrichtung nimmt die Beschwerden ihrer Kunden ernst, kooperiert mit Angehörigen und entschuldigt sich für Fehlverhalten. „Gute Heimleiter machen bei den ihnen von höherer Instanz auferlegten Absurditäten nicht mit, sondern gestalten ihre Einrichtung als Schutzraum für die ihnen anvertrauten Menschen. Pflegekräfte werden hier als Schutzengel für die ihnen ausgelieferten, wehrlosen Menschen gesehen! Denn wir müssen alle Verantwortung übernehmen, nicht mehr wegschauen,“ so Fussek. Haltung zeigen, war sein Appell an die Zuhörer*innen, aufrüttelnd, unbequem.
Der Referent zeigte sich begeistert von den vielen nachbarschaftlichen Initiativen im Landkreis Neustadt a. d. Aisch – Bad Windsheim. „Sie ümmern sich um die Menschen bei sich vor Ort. Damit setzen sie ein gutes Zeichen dafür, dass sich eine Gesellschaft präventiv und generationsübergreifend für das Thema Pflege und gegen soziale Kälte einsetzt. Wir dürfen hilfsbedürftige Menschen und ihre Angehörigen nicht im Stich lassen!“
______________________________________________________________________________
Foto vom Aktionstag. Bildrechte beim Freiwilligenzentrum
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Für Rückfragen kontaktieren Sie bitte Dorothea Hübner, Leiterin des Freiwilligenzentrums“, Telefon 09161/8889 19, E-Mail: huebner@caritas-nea.de

29. Okt. 2019 Rolf Eisenhauer | Upd. 29. Okt. 2019

Lust auf Neues? – Begeisterung für Bewährtes!

Details | efi-bayern/Wortspiel_generationsübergreifendes_Angebot.jpgLust auf Neues? – Begeisterung für Bewährtes!

101 Ideen für vergnügliche und generations-übergreifende Angebote vorgestellt

Neustadt a. d. Aisch. Empathie und Erfindergeist sind notwendig, wenn man Nachmittage so gestalten will, dass sie sowohl für Alt als auch Jung anregend und anziehend sind. Das Netzwerk „über Zaun und Grenze des Freiwilligenzentrum „mach mit!“ der Caritas hatte Luitgard Dirnbeck aus Nürnberg zu einem Tagesworkshop in die Dorflinde Langenfeld eingeladen, damit sie aus ihrem Ideenpool zur Gestaltung von vergnüglichen Nachmittagen vorstellt.

„Des is doch ka Koffer! Des is a Eckhaus!“ Einen mächtigen Koffer voll Utensilien hinter sich herziehend reiste die Referentin Luitgard Dirnbeck an. Daraus quollen Massen an Materialien, die aber tatsächlich alle zum Einsatz kamen. Von unzähligen Ideen für alte, aber auch junge Menschen zur Gestaltung von Gruppentreffen, Seniorennachmittagen, Feierlichkeiten oder Familientreffen erfuhren die zwanzig Teilnehmer. Keiner saß auch nur fünf Minuten untätig oder gar gelangweilt rum. Körper und Geist wurden rundum gefordert. Humor, Empathie und Kreativität der Referentin steckten alle an. Sehr kurzweilig war der Tag daher.

Alt Bewährtes

Musik, Lieder, Gedichte und Geschichten – hier sind wir besonders geprägt aus unserer Kindheit. Jeder hat schon mal erlebt, dass einmal auswendig Gelerntes auch noch Jahre oder gar Jahrzehnte später einem lückenlos über die Lippen kommt. Gleichzeitig erfüllt altes Lied- und Textgut uns meist mit Freude und weckt unzählige Erinnerungen. Daher eignen sich auch Musik und Singen großartig als Stimmungsmacher, wenn Gespräche bei Gruppentreffen nur noch um Ärgernisse oder Krankheiten kreisen. Hier ist auch die Mobilität der Einzelnen nebensächlich. „Sie glauben gar nicht, wie beweglich plötzlich so mancher Tanzmuffel oder sonst recht Immobiler zeigt“, weiß die Referentin aus Erfahrung.

Zeichen deuten

Ruhigere Beschäftigungen bieten sich durch Angebote mit Texten, Versen und Gedichten. Das Spektrum reicht von „zählen sie die Doppellaute in diesem Gedicht“ bis zu Sätzen wie. „lEseNSIediEsenTeXTFLüSigUNdoHneDIeStIrnINFalTeNZulegEn“. Gegensätze suchen, Sprichwörter verbinden, in Mundart vorlesen, Gedichte und Geschichten mit Rollenverteilungen vortragen und Bildrätsel entwirren sind weitere unterhaltsame Ideen. „Hierfür lassen sich auch wunderbar alte, kulturelle Texte oder Bilder nutzen“, rät Referentin Dirnbeck.

Abwechslung, Bewegung und Constantia (Ausdauer)

Das ist das ABC des Gedächtnistrainings, was es allerdings grundsätzlich bei der Gestaltung von Beschäftigungsangeboten zu beachten gilt. Das Repertoire an Angeboten muss natürlich nicht alles an einem Nachmittag abgearbeitet werden. Aber in der Folge von Zusammentreffen kann durch Abwechslung große Aufmerksamkeit und Teilnahmefreude erreicht werden. So packt man den einen mit Musik, den anderen mit Reisezielen, den nächsten mit dem Thema Malerei. Meist lässt sich aber auch leicht feststellen, welche Themen eine ganze Gruppe verbindet und wie man dann mit entsprechender Themenauswahl gezielt die Gemeinschaft einer Gruppe fördern kann.

Generationsübergreifendes Handeln verbindet

Große Freude bereiteten den Teilnehmenden insbesondere die kreativen Karten- und Würfelspiele der Referentin, die jede Generation ansprechen. „Wie Generationen gemeinsam lernen und voneinander profitieren können ist ein brandaktuelles Thema“, erklärte die Organisatorin des Workshops Agatha Ludwig, Koordinatorin der Nachbarschaftshilfen im Landkreis. Viele Ideen der Referentin eigenen sich bestens für Veranstaltungen mit Jung und Alt, so dass Vorurteile der anderen Generation gegenüber abgebaut und Brücken zueinander gebaut werden können.

Lust auf Innovation?

Für Interessierte, die mehr zum Thema „Generationsübergreifende Aktionen und Projekte“ erfahren möchten, bietet das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales derzeit über die lagfa bayern e.V. den kostenfreien Kurs zum „Generationenwerker“ an. Detaillierte Informationen gibt es über das Freiwilligenzentrum „mach mit!“ unter 09161 - 8889 19.
Weitere Termine zum Netzwerk „über Zaun und Grenze“ im Landkreis Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim finden Sie unter www.ueberzaunundgrenze.de.

21. Okt. 2019 Rolf Eisenhauer | Upd. 21. Okt. 2019

Liebe über den Tod hinaus

Details | efi-bayern/Autorenlesung_Schelhorn.jpgDebütroman von Ute Schelhorn lockte viele Zuhörer an

Den Wunsch, ein Buch zu schreiben, hegte Ute Schelhorn schon lange Zeit. Im Frühjahr dieses Jahres wurde ihr Werk „Wiedersehen im nächsten Leben“ veröffentlicht. Auf Einladung der BücherTauschBörse des Freiwilligenzentrum „mach mit!“ stellte sie im Museumscafé in Neustadt a. d. Aisch ihr Erstlingswerk vor. Überraschungsgast war Tochter und Sängerin Rebecca Schelhorn. Sie füllte Lesepausen mit bekannten und gefühlvollen Songs.

„Eine zum Nachdenken anregende Liebesgeschichte“. So könnte man den Inhalt kurz zusammenfassen. Doch der Roman weist weitaus mehr Facetten auf. Der erste Teil spielt im Jahr 2015 in Bamberg und beschreibt den Berufsalltag einer jungen Polizistin. Wen wunderts, dass in einer Bischofsstadt auch die Kirche auftaucht und mächtig „mitspielt“.

Eine unerwartete Begegnung mit einem David löst ganz besondere Gefühle in der jungen Polizistin aus. Vieles erlebt sie, was sie sich nicht erklären kann. Eine Liebesgeschichte, die für die junge Polizistin immer verworrener und komplizierter wird.

Dann geschieht ein Zeitensprung. Es geht zurück ins Jahr 1944. Dazu recherchierte die Autorin im Stadtarchiv Bamberg und lässt hier die Spuren mit einfließen, die der zweite Weltkrieg auch in Bamberg hinterließ. In dieser zweiten Hälfte des Buches rundet sich die Geschichte ab und der Kreis schließt sich. Ein Wiedersehen im nächsten Leben! Liebe, die die Zeiten überdauert hat und zeigt, dass sich Warten über den Tod hinaus lohnt.

Gespannt lauschten etwa 30 Zuhörer*innen der Autorin während ihrer Lesung aus ihrem außergewöhnlichen Roman. “Reinkarnation“ ist doch immer auch ein Thema, das Zündstoff birgt. Die Stimmung der einzelnen Kapitel griff Rebecca Schelhorn passend auf und erzeugte durch ihre ausdrucksstarke Stimme „Gänsehaut“ bei den Zuhörern.
________________________________________________________________________________
Das Foto zeigt die Autorin beim Lesen im Museumscafé in Neustadt a. d. Aisch
________________________________________________________________________________
Für Rückfragen kontaktieren Sie bitte Dorothea Hübner, Leiterin des Freiwilligenzentrums“, Telefon 09161/8889 19, E-Mail: huebner@caritas-nea.de

21. Okt. 2019 Rolf Eisenhauer | Upd. 21. Okt. 2019

Die „Engagierte Stadt“ verabschiedet bundesweites Selbstverständnis

Details | efi-bayern/Netzwerktreffen_mit_Regenschirm.jpgWas sind die Werte und Ziele, die alle Engagierten Städte einen? Diese Frage wurde auf dem Netzwerktreffen des Programms „Engagierte Stadt“ am 26. und 27. September 2019 mit der Verabschiedung des Selbstverständnisses der Engagierten Städte beantwortet. Das Selbstverständnis macht deutlich, was die 50 Engagierten Städte von Ammerbuch bis Zwickau verbindet und steht für den Aufbruch der bundesweiten Bewegung der Engagierten Stadt. Mit dabei ist auch das Freiwilligenzentrum mit seinem Netzwerk „über Zaun und Grenze“.

Mit über 100 Teilnehmern hat das bundesweite Netzwerkprogramm „Engagierte Stadt“ am 26./27. September in Paretz/Brandenburg einen Meilenstein gefeiert: Bei dem 4. Netzwerktreffen des Programms wurde das Selbstverständnis der Engagierten Stadt verabschiedet. Dieses Selbstverständnis ist das Ergebnis einer einjährigen Zusammenarbeit verschiedener Engagierter Städte aus ganz Deutschland und bündelt gemeinsame Grundsätze, Überzeugungen und Maßnahmen in den Engagierten Städten. Den Höhepunkt der Veranstaltung bildeten die Signierung des Selbstverständnisses durch die Sprecher der Engagierten Städte und die anschließende Überreichung des Werkes an Michael Tetzlaff, den Leiter der Abteilung „Demokratie und Engagement“ im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Das Selbstverständnis vereint die wichtigsten Aspekte, die alle Engagierten Städte auszeichnen und sie verbinden. Teile des Selbstverständnisses sind die von Anfang an im Fokus stehende trisektorale Zusammenarbeit sowie die Förderung von Engagement und Beteiligung. Der Sprecher der Steuerungsgruppe, Sven Tetzlaff: „Die Verabschiedung des Selbstverständnisses ist ein tolles Ergebnis aus vier Jahren Zusammenarbeit im Programm Engagierte Stadt. Es zeigt konkret, dass Bausteine wie die Kooperation der verschiedenen Akteure auf Augenhöhe, gemeinsame Zielentwicklungen und verbindliche Absprachen unabdingbar für die erfolgreiche Arbeit vor Ort sind.“

Die Sprecher der Engagierten Städte zeigen sich begeistert, weisen aber auch darauf hin, dass damit nicht die ganze Arbeit getan ist: „Wir sind stolz auf die Verabschiedung des Selbstverständnisses und den Aufbruch in eine bundesweite Bewegung. Gleichzeitig ist damit nicht alles geschafft und die weitere Förderung von Engagement und Beteiligung bleibt essentiell“, so Jochen Beuckers. Marion Zosel-Mohr ergänzt: „Die Möglichkeit zur Beteiligung an Entscheidungsprozessen, das Wissen um Anlaufstellen und die Anerkennung von Engagement sind von zentraler Bedeutung. Ebenso wichtig ist der regionale und bundesweite Austausch auf allen Ebenen – so kann garantiert werden, dass die Engagierte Stadt ein bundesweites Lernnetzwerk bleibt.“

Zusatzinformation: Das Netzwerkprogramm „Engagierte Stadt“
Seit 2015 fördert das Netzwerkprogramm „Engagierte Stadt“ bürgerschaftliches Engagement in 50 ausgewählten Städten und Gemeinden Deutschlands: Vom Engagement des Einzelnen zu einer Verantwortungsgemeinschaft, die bürgerschaftliches Engagement vor Ort fördert und dafür verlässliche Strukturen entwickelt. Gleichzeitig werden auf der lokalen Ebene neue Formen der strategischen Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft auf Augenhöhe erprobt.
Dem Förderkonsortium gehören neben dem Bundesfamilienministerium, die Bethe-Stiftung, die Bertelsmann Stiftung, die Breuninger Stiftung, die Joachim Herz Stiftung, die Körber-Stiftung und die Robert Bosch Stiftung an.
Weitere Informationen unter www.engagiertestadt.de

Für Rückfragen kontaktieren Sie bitte Dorothea Hübner, Leiterin des Freiwilligenzentrums“, Telefon 09161/8889 19, E-Mail: huebner@caritas-nea.de

Foto (© Engagierte Stadt/Henning Schacht)

7. Okt. 2019 Rolf Eisenhauer | Upd. 7. Okt. 2019

Aktion 'Wunsch-Sternenbaum 2019' startet zum 8. Mal

Details | efi-bayern/FWZ_Neustadt.jpg
Es ist zwar noch nicht Weihnachten, aber die neuen Flyer für den „Wunsch-Sternenbaum“ sind bereits gedruckt und liegen jetzt aus oder können im Freiwilligenzentrum abgeholt werden. Damit Kinder, deren Eltern ein geringes Einkommen haben, etwas von der Weihnachtsfreude spüren, startet das Freiwilligenzentrum „mach mit!“ auch in diesem Jahr wieder die Aktion „Sternenbaum“.

'Unser Wunsch ist es, dass Kinder in unserem Landkreis, deren Familien nur über ein geringes Einkommen verfügen, etwas von der Weihnachtsfreude spüren. Wir wollen ihnen Freude schenken und ihre Augen zum Leuchten bringen.“ Das ist der Wunsch aller freiwilligen Helfer und der Mitarbeiterinnen des Freiwilligenzentrums „mach mit!“ der Caritas in Neustadt a. d. Aisch.

Wie geht das und wie können Sie diese Aktion unterstützen?
Die Idee ist einfach: Familien oder Alleinerziehende aus dem Landkreis Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim, die ein geringes Einkommen und Kinder bis 14 Jahre haben, können sich bis 25. November schriftlich beim Freiwilligenzentrum in Neustadt a. d. Aisch melden. Dazu kann über ein Formular auf der Website www.freiwilligenzentrum-nea.de ein Weihnachtswunsch für das Kind eingereicht werden. Hierbei ist es notwendig, den möglichst genauen Wunsch des Kindes/der Kinder in Höhe von max. 15 Euro pro Kind anzugeben.

Das ist neu in diesem Jahr!
Erstmalig in diesem Jahr werden nur Wünsche angenommen, die über das erwähnte online-Formular eingehen, auf dem alle Felder ausgefüllt werden müssen. Andere Wünsche können aus Datenschutzgründen nicht mehr berücksichtigt werden. Die eingegangenen Wünsche werden auf „Sternen“ an einen Christbaum im Foyer des Neustädter Rathauses aufgehängt. Dadurch ist die Anonymität der Familien gewahrt.

Wer eine Freude machen will,  nimmt sich in der Zeit vom 2. bis 13. Dezember 2019 einen „Wunsch-Stern“ vom Baum im Neustädter Rathaus, besorgt das Geschenk und bringt es -  weihnachtlich verpackt und mit dem Wunschstern versehen - bis 14. Dezember 2019 zu den normalen Öffnungszeiten ins Brautmodengeschäft Mariage in der Wilhelmstraße in Neustadt. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von  10-18 Uhr, Samstag von 9-14.30 Uhr.

Kurz vor Weihnachten werden die abgegebenen Päckchen durch ehrenamtliche Mitarbeiter des Freiwilligenzentrums „mach mit!“ an die Kinder direkt verteilt.
__________________________________________________________________________________
Für Rückfragen kontaktieren Sie bitte Dorothea Hübner, Leiterin des Freiwilligenzentrums“, Telefon 09161/8889 19, E-Mail: huebner@caritas-nea.de

7. Okt. 2019 Rolf Eisenhauer | Upd. 7. Okt. 2019

Ehrenamt braucht Digitalisierung

Details | efi-bayern/Teilnehmerkreis_Workshop_Digitalisierung_im_Ehrenamt.jpgNeustadt a. d. Aisch. In Zeiten der Digitalisierung wird es auch im Ehrenamt immer wichtiger, sich mit den neuen Medien vertraut zu machen und diese gezielt einzusetzen, um Zielgruppen von Projekten zeitgemäß anzusprechen und einzubinden. Frau Katja Bröckl-Bergner, eine Referentin der Seniorenakademie Bayern, informierte in den Räumlichkeiten des BayernLab über die bekanntesten Instrumente im Bereich der neuen Medien. Eingeladen zu diesem Tagesworkshop hatte das Netzwerk „über Zaun und Grenze des Freiwilligenzentrum „mach mit!“ der Caritas.

Gleich zu Beginn des Workshops wurde deutlich, was Koordinator*innen von ehrenamtlichen Initiativen und Projekten vor eine große Aufgabe stellt. „Täglich beschäftigt mich die Frage: Wie erreiche ich am effektivsten meine Leute?“, bemerkte eine Teilnehmerin des Workshop etwas ratlos. Im Grunde mangelt es nicht an schnellen Kommunikationsmöglichkeiten. Doch diverse Messenger Diente sind höchst umstritten oder auch spätestens seit der neuen Datenschutzverordnung schlicht verboten in vielen Einrichtungen. Die vormalig stets übliche Kommunikation über Emails ist für Organisator*innen von Projekten inzwischen unzuverlässig, werden Emails doch von vielen nicht regelmäßig abgerufen.

Auf allen Kanälen
Fest steht, dass zur Kommunikation und auch der Öffentlichkeitsarbeit viele Kanäle genutzt werden müssen. Die Teilnehmer des Workshops konnten sich austauschen, welche Tools sich bewährt haben und welche Kommunikationswege sie in ihrer Einrichtung gehen. Digitale Anwendungen spielen hier zunehmend eine Rolle, setzen Verantwortliche aber auch unter Druck und sind in Ihrer Mannigfaltigkeit eine Herausforderung.

Rasende Neuerungen
Die Referentin Bröckl-Bergner stellte einen unendlich erscheinenden Pool an digitalen Anwendungen vor. Vielseitig sind die Möglichkeiten innerhalb der Sozialen Netzwerke, Messenger Dienste, Chatanbieter, Foren, Plattformen zur Projektkoordination, Blogs sowie der Videotelefonie. „Das erschlägt einen doch schier“, stöhnte ein Teilnehmer. Die richtigen Anwendungen für sich zu selektieren bleibt eine Herausforderung. Hier muss im Zweifel geduldig ausprobiert und dann individuell selektiert werden. „Dann muss man auch mal hinnehmen können, dass nicht alle Neuerungen für das eigene Projekt wichtig oder nötig sind.“, warf Agatha Ludwig, Koordinatorin im Freiwilligenzentrum „mach mit!“ ein.

Als Chance nutzen
Durch die Digitalisierung findet ein kultureller Wandel der Gesellschaft statt, der den meisten viel zu schnell geht und uns täglich wieder überholt. Lange diskutierten die Teilnehmer*innen darüber, wie sich die Geschwindigkeit der Digitalisierung in der Arbeit mit Ehrenamtlichen positiv auszahlen kann? „Wir müssen das als Chance nutzen und hier generationsübergreifend handeln. Das führt Alt und Jung zusammen, zu mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung aller Altersstufen“, findet die Referentin Bröckl-Bergner.

Wir haben keinen Nachwuchs
Häufig heißt es, dass es vielen örtlichen Initiativen an Nachwuchs fehlt, weil sie digital schlecht aufgestellt sind. Natürlich ist es von hoher Bedeutung, dass Vereine und andere Organisationen eine aktuelle Homepage haben und auch digitale Kommunikationsmöglichkeiten genutzt werden. Viel wichtiger ist aber die persönliche Kontaktaufnahme zu potentiellen Mitgliedern. Sind Sie schon mal einem örtlichen Verein beigetreten, dessen Homepage oder Auftritt Sie in den Sozialen Netzwerken überzeugt hat? Menschen fängt man durch Sympathien. Doch hier zählen vielmehr die menschlichen Aspekte und nicht die digitalen Kanäle. Letztere dienen nach der persönlichen Kontaktaufnahme dann vielmehr der Kommunikation und Informationsveröffentlichung.

Terminhinweis: Workshop „Datensichere Kommunikation und Zusammenarbeit“
Um den vielen Fragen nach datenschutzrechtlichen Dingen nachzukommen findet am 05. Dezember 2019 von 17:00-20.00 Uhr für ehrenamtliche Organisationen und Vereine ein Workshop zum Thema „Datensichere Kommunikation und Zusammenarbeit“ vom Netzwerk „über Zaun und Grenze“ im BayernLab statt. Sie können sich bereits jetzt dazu unter ueberzaunundgrenze@caritas-nea.de oder 09161 - 8889 36 im Freiwilligenzentrum anmelden. Detailliierte Informationen und weitere Termine zum Netzwerk „über Zaun und Grenze“ im Landkreis Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim finden Sie unter www.ueberzaunundgrenze.de.

Für Rückfragen kontaktieren Sie bitte:
Agatha Ludwig, Koordinatorin Nachbarschaftshilfen im Freiwilligenzentrums „mach mit!“,
Ansbacher Str. 6, 91413 Neustadt/Aisch, Telefon 09161/888919, E-Mail: ludwig@caritas-nea.de

Foto FWZ „mach mit!“

7. Okt. 2019 Rolf Eisenhauer | Upd. 7. Okt. 2019

Freiwilligenzentrum Neustadt unbedingt erhalten

Details | efi-bayern/Zukunft_FWZ.jpgWie kann das Freiwilligenzentrum „mach mit!“ im Landkreis auch in Zukunft bestehen?

Dieses Thema beschäftigte die Teilnehmer des Treffens, zu dem die Landtagsabgeordneten der Freien Wähler, Gabi Schmidt, zusammen mit der Ehrenamtsbeauftragten MdL Eva Gottstein das Freiwilligenzentrums „mach mit!“ der Caritas in Neustadt a. d. Aisch besuchte. Gemeinsam diskutierten sie über die Zukunft des Freiwilligenzentrums.

Einen Überblick über die aktuell laufenden Projekte des Freiwilligenzentrums gab Dorothea Hübner, Leiterin des Freiwilligenzentrums. Sie stellte den neu gestalteten Flyer „9 Gründe, warum ein engagierter Landkreis ein Freiwilligenzentrum braucht“ vor. „Der Flyer stellt die Aufgaben und Wirkungsziele des Freiwilligenzentrums dar. Er soll Bewusstsein für die große Bedeutung der ehrenamtlichen Arbeit in unserem Landkreis schaffen“, so Hübner.

Ebenso nahmen an dem Gespräch Dr. Klaus-Stefan Krieger, Vertreter des Verbunds der Freiwilligenzentren der Caritas und Leiter der Freiwilligenagentur Carithek in Bamberg sowie Michael Bischoff, Geschäftsführer der Caritas Fürth, an dem Gespräch teil. Bischoff zeigte die prekäre Lage auf. „Denn das Fortbestehen ist“, wie er bemerkte, „alles andere als gewiss.“ Durch den Wegfall von mehreren Fördermitteln, u. a. auch aus dem Programm „Engagierte Stadt“ im Jahr 2020, steht das Freiwilligenzentrum vor einer Finanzierungslücke von rund 60.000€.

Als Träger finanziert seit 18 Jahren der Caritasverband das Freiwilligenzentrum „mach mit!“. Doch zukünftig könne der Verband den finanziellen Aufwand nicht mehr alleine stemmen. „Wenn keine Finanzierung gewährleistet werden kann, ist unklar, in welcher Form das Freiwilligenzentrum weiter bestehen wird“, so Bischoff. Bisher waren die Versuche des Zentrums, Finanzmittel aufzutreiben, leider nur wenig erfolgreich. Die grundsätzliche Frage, ob das Zentrum von staatlicher oder kommunaler Seite zu finanzieren ist oder ob sich andere Finanzierungsmöglichkeiten finden, steht weiterhin im Raum.

„Dieses Problem ist schwerwiegend. Das Freiwilligenzentrum ist ein absoluter Vorreiter, was die Entwicklung neuer Konzepte zum Ehrenamtlichen Engagement angeht,“ erklärte Gabi Schmidt weiter. „Damit würde nicht nur Engagement wegfallen, sondern auch das ganze Knowhow des Freiwilligenzentrums.“ Beispielsweise wurde auch das Freiwillige Soziale Schuljahr im Freiwilligenzentrum in Neustadt a. d. Aisch entwickelt. „Und dies ist ein absolutes Erfolgsmodell“, so Dr. Krieger. An deutschlandweit mittlerweile mehr als 40 Standorten wird es umgesetzt. „Immer mehr Kommunen bekunden Interesse und fragen bei uns nach, wie es geht“, ergänzte Hübner.

Gabi Schmidt abschließend: „Ich hoffe, dass es uns gelingt, die Probleme zum Erhalt unseres Freiwilligenzentrums aufzuzeigen und damit die zuständigen Stellen zu bewegen, sich für den Erhalt einzusetzen.“ Gottstein versprach, sich für den Fortbestand des Freiwilligenzentrums stark zu machen, denn „niemand kann daran Interesse haben, dass diese tolle Institution zugemacht werden muss“, so die Ehrenamtsbeauftragte.

Für Rückfragen kontaktieren Sie bitte Dorothea Hübner, Leiterin des Freiwilligenzentrums“, Telefon 09161/8889 19, E-Mail: huebner@caritas-nea.de

Foto: Manuel Liebich, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Abgeordnetenbüro Gabi Schmidt, MdL.

7. Okt. 2019 Rolf Eisenhauer | Upd. 7. Okt. 2019

'Erst die Regale einräumen!'

Details | efi-bayern/Erstgespräch_im_Rollenspiel.jpgEhrenamtliches Engagement ist der „soziale Kitt“ unserer Gesellschaft. Um dieses Engagement im Landkreis zu stärken und zu fördern, lud das Freiwilligenzentrum „mach mit!“ Vereine, Initiativen und Einsatzstellen zu einem Workshop ein. Die Teilnehmer*innen erhielten im Workshop viele praktische Tipps zu den Fragen: Wie findet eine Einrichtung, ein Verein oder Initiative „die Richtigen“? Wie bleibt eine Einsatzstelle attraktiv und schafft passende Rahmenbedingungen für ihre Ehrenamtlichen?

„Hand aufs Herz: hast du heute schon etwas getan, das dir Spaß macht?“ Mit diesem Gedanken begrüßte die Referentin und Leiterin des Freiwilligenzentrums, Dorothea Hübner, die 14 Teilnehmer*innen des Workshops und machte damit deutlich, dass ein Ehrenamt Spaß und Sinn machen muss. Unter schlechten Bedingungen verschenkt kein Mensch seine kostbare Zeit.

Suchen und Finden – wie geht das?
In erster Linie geht es darum, die richtigen Ehrenamtlichen zu finden. „Wer nicht weiß, wonach er sucht, braucht sich nicht wundern, wenn er nicht die Richtigen findet“, so Hübner. Mit der Erstellung eines Suchprofils konkretisierten die Teilnehmer ihre Vorstellung des Ehrenamtlichen, nach dem sie für ihre Initiative suchen. Bereits im Vorfeld gilt es die passenden Rahmenbedingungen zu schaffen und zu überlegen: was bieten wir unseren Ehrenamtlichen, damit sie auch gerne hierbleiben. Ein sorgfältig vorbereitetes Kennenlernen, ein fester Ansprechpartner, Ehrenamtsversicherung, ein gut geplanter Beginn, Schnuppern und sorgfältige Einarbeitung gehören ebenso dazu wie auch das Thema „Anerkennungskultur“. 101 Ideen dazu hatte Hübner für die Workshopteilnehmer.

Ganz praktisch geübt
Wie und wo geht man auf die Suche? Was ist beim Werben am Messestand oder im Gemeindeblatt zu beachten? Dies wurde ganz praktisch geübt: in selbst erstellen Texten für eine kleine Anzeige oder in einem „Pitch“ am Messestand.
Ein Rollenspiel zeigte deutlich, wie wichtig und motivierend das Erstgespräch als „Türöffner“ ist. Dennoch kommt es immer wieder zu Störungen und Konflikten, auch zwischen Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen, so die Berichte der Teilnehmer aus ihrer Praxis. Damit die Zusammenarbeit gut läuft, sind von Beginn an Transparenz mit guten Absprachen, eindeutige Aufgabenzuteilung und klare Kompetenzregelungen wichtig.

Ehrenamtliche sind eine Bereicherung
Alle Workshop-Teilnehmer waren sich darin einig, dass Ehrenamtliche in jedem Fall eine Bereicherung sind. Deshalb ist es wichtig, „erst einmal die Regale einzuräumen, bevor der Laden öffnet“. Dieses Bild macht deutlich, wie wichtig es für Einsatzstellen und die Verantwortlichen ist, von Beginn an auf passende Rahmenbedingungen zu achten. Nur dann gibt es zufriedene und glückliche Ehrenamtliche. Und das ist die beste Werbung und erhöht die Chance, die genau „richtigen“ und passenden Ehrenamtlichen zu finden.
______________________________________________________
Für Rückfragen kontaktieren Sie bitte Dorothea Hübner, Leiterin des Freiwilligenzentrums“, Telefon 09161/8889 19, E-Mail: huebner@caritas-nea.de

Foto: FWZ 'mach mit!'

7. Okt. 2019 Rolf Eisenhauer | Upd. 7. Okt. 2019

Gruppe Freizeitpartner beim MGH Dachau

Hans-Peter Eisinger (EFI seniorTrainer seit 2018) hat die Gruppe Freizeitpartner ins Leben gerufen.
Er bietet folgende Aktivitäten an, für alle Menschen, die nicht gern allein ihre Freizeit verbringen möchten:

1.   Schafkopfen
2.   Walking
3.   Fotografie
4.   Theater
5.   Konzert
6.   Reisen
7.   Ausstellungen
8.   Radln
9.   Wandern
10.  Schwimmen
11.  Tanzen
12.  Karten spielen
13.  Schach

Mail (freizeitpartner@web.de)

Weitere Angebote sind:
•    Dritter Freizeitstammtisch für über 60-jährige in Dachau am 12.09.2019
      Mail (freizeitpartner@web.de)
•    Zweiter Silver Speed Dating in Dachau am 11.10.2019
      Mail( silverspeeddatingdachau@web.de)
•    1. Sonntags nicht allein am 10.11.2019
      Mail (mgh@awo.dachau.de)

Über weitere Angebote können Sie sich gerne beim MGH Dachau auf der Internetseite unter Termine  informieren.

Sabine Regel

7. Aug. 2019 Rolf Eisenhauer | Upd. 7. Aug. 2019

130 Jahre BRK Dachau

Details | efi-bayern/BRK_12.jpgAnlässlich des 130-jährigen Bestehens des BRK  fanden kürzlich  die „BRK- MGH- VdK Infotage“  statt.
3 starke zuverlässige Partner für ein gutes Miteinander in unserem Landkreis.

Alle Mitglieder des BRK-Kreisverbandes Dachau sind in der Region hoch angesehen und erfahren für ihre Arbeit Wertschätzung und Anerkennung. Sie leisten einen großen Beitrag zur Sicherheit und zur schnellen Versorgung in Notfällen für unsere Bevölkerung. Sie sind rund um die Uhr für Sie im Einsatz – 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr um Menschen in Not zu helfen.
Alle Helfer sind bestens ausgebildet, sie sind kompetent und zuverlässig. Sie zeichnen sich aus durch Profession, Leidenschaft, Nächstenliebe, Kameradschaft und Mitmenschlichkeit.

Das MGH,  bot für den gemeinsamen Info-Tag ihre Räumlichkeiten am Sparkassenplatz in Dachau an.
Anton Hassmann, VdK-Kreisvorsitzender, Karin Ulrich, Leitung Mehrgenerationenhaus und Bernhard Hartmann, VdK Beisitzer für die jüngere Generation und BRK-Ausbilder in der Breitenausbildung mit seiner Kollegin Carolin Gerer, informierten die Interessenten umfangreich über die zahlreichen Angebote und gaben Ratschläge zur Hilfe in prekären Situationen.

Das MGH zeigte sich mit all seinen Facetten rund um das Ehrenamt. Unterstützung der Bürger für digitale Medien, dazu gehört auch die „Smartphone Beratung für Senioren“
Die 7. seniorTrainerInnen Ausbildung, die im September beginnt. Ehrenamtliche Schülerpaten und Hausaufgabenhelfer finden hier ebenfalls ihren Einsatz. Auch von zahlreichen Angeboten  wie:
 - „Ein gutes Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein - auch im Alter“
- „Silver Speed Dating“
- „Freizeitstammtisch für Ü 60“ können Senioren profitieren.

Das BRK  und der VdK präsentierten sich  nicht nur in der Kreisstadt sondern auch in den Landkreisgemeinden Röhrmoos, Schwabhausen und Hilgertshausen.
Eine kostenlose Blutdruckmessung, die Wiederbelebung mit Einsatz eines Defibrillators waren einige Dinge die regen Zuspruch fanden. Auch kleine BRK-Päckchen mit Verbandsmaterial wurden gern als Geschenk entgegengenommen.

Der Sozialverband VdK Dachau machte auf das Landespflegegeld aufmerksam, gab wertvolle Tipps zur Pflege. Interessierte konnten sich über die Wohnberatung oder die Sozialrechtsberatung informieren. Weitere Themen wie die Kampagne,  „Rente für alle“, Schwerbehinderung und Pflegeversicherung, wurden durch die  VdK-Mitarbeiter dem interessierten Publikum vermittelt.

Für 2020 sind wieder gemeinsame Veranstaltungen geplant,  wie ein Infotag in Vierkirchen und diverse BRK „Erste Hilfe“ Aufbaukurse.

Bei Interesse, melden Sie sich bitte beim BRK Dachau.

Text: Sabine Regel
Foto: Bernhard Hartmann, Karin Ulrich LTG. MGH , Anton Hassmann VdK.

6. Aug. 2019 Rolf Eisenhauer | Upd. 6. Aug. 2019

Digitalisierung im Ehrenamt: Die neuen Medien richtig einsetzen!

Details | efi-bayern/ueber_zaun_und_grenze.jpgSich mit den neuen Medien vertraut zu machen ist natürlich auch im Ehrenamt wichtig. Zu diesem Thema wird das Freiwilligenzentrum „mach mit!“ zusammen mit der Seniorenakademie Bayern im Rahmen seines Netzwerks „über Zaun und Grenze“  das Seminar „Digitalisierung im Ehrenamt: Die neuen Medien richtig einsetzen!“ im BayernLab Neustadt veranstalten.
                                                             
Seminar des Netzwerks „über Zaun und Grenze“:  Digitalisierung im Ehrenamt: Die neuen Medien richtig einsetzen!
Referentin: Katja Bröckl-Bergner (Seniorenakademie Bayern)
Wann: Dienstag, 24. September 2019 von 09:30 bis 16:30 Uhr
Wo: BayernLab Neustadt a. d. Aisch, Bamberger Straße 48, 91413 Neustadt a. d. Aisch
 
Inhalt des Seminars:
In Zeiten der Digitalisierung wird es auch im Ehrenamt immer wichtiger, sich mit den neuen Medien vertraut zu machen und diese gezielt einzusetzen, um Zielgruppen von Projekten zeitgemäß anzusprechen und einzubinden. Das Seminar stellt die bekanntesten Instrumente im Bereich der neuen Medien vor und zeigt deren Nutzen im bürgerschaftlichen Engagement auf. Die Teilnehmer können hier selbst aktiv werden und den Umgang in der Praxis erproben.
Wenn vorhanden bringen Sie bitte Ihren Laptop, Ihr Tablet oder Smartphone mit. Allen, denen das nicht möglich ist, stehen in begrenzter Zahl auch am Veranstaltungsort Computer zur Verfügung.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt! Anmeldung bis zum 16. September 2019 an Agatha Ludwig, Koordinatorin der Nachbarschaftshilfen im Freiwilligenzentrum, Tel. 09161 8889-36 (Di und Fr 8:30-12:30 Uhr) oder ueberzaunundgrenze@caritas-nea.de

6. Aug. 2019 Rolf Eisenhauer | Upd. 6. Aug. 2019

Programm für den September 2019 zum Projekt „Bunter Kulturtreff“ des Freiwilligenzentrums der Caritas

Details | efi-bayern/Kulturtreff.jpg'Bunter Kulturtreff“ im Freiwilligenzentrum

Ein Treffpunkt für Menschen unterschiedlichen Alters und Herkunft!


Dienstags 14 – 16 Uhr im Freiwilligenzentrum „mach mit!“
Caritas, Ansbacher Straße 6, 91413 Neustadt/Aisch, 2. Stock
 
Hier haben Sie die Möglichkeit miteinander zu reden, von sich zu erzählen oder zuzuhören, Neues zu erfahren, etwas zu lernen, gemeinsam zu lachen, zu kochen, zu backen oder kreativ zu sein. Kurzum: einen Fixpunkt in der Woche zu haben und dort ein paar Stunden gesellig und gut zu gestalten.

Programm September 2019:

03. September: Motivmalerei - Linien mal krumm, mal gerade         
FERIENPROGRAMM; MIT ANMELDUNG!
Mein Häuschen ist nicht ganz gerade - das ist gar nicht schade. Der Baum ganz schön krumm - das ist gar nicht dumm!
Lassen Sie sich überraschen, wie einfach ein paar flüchtige Striche bereits interessante Motive erzeugen können.
Keine Vorkenntnisse erforderlich, nur Experimentiergeist. Bitte Buntstifte mitbringen, wenn vorhanden. Für Kinder und alle anderen Interessierten ab 8 Jahren.   
  
10. September: Kreativwerkstatt - Geschenketüten aus alten Kalenderblättern falten
Alte Kalenderblätter lassen sich wunderbar recycle. Ein bisschen Fingerspritzengefühl und schon entsteht ein ganz eigenes Geschenketüten-Unikat.

17. September: Überraschungsbasar - Schnappen Sie sich ein Buch!

24. September: Kreativwerkstatt - Wachsblumen herstellen
Aus Krepppapier und ein bisschen Wachs lassen sich wunderschöne und sehr dekorative Kunstblumen herstellen, die auch als extravagantes Geschenk oder besonderes Mitbringsel weitergegeben werden können. 
 
Gäste und Mitmacher sind herzlich willkommen!
Rückfragen an Agatha Ludwig im Freiwilligenzentrum, ludwig@caritas-nea.de, 09161/8889 19

6. Aug. 2019 Rolf Eisenhauer | Upd. 6. Aug. 2019

Abschluß der Jukebox-Projekte im Jahr 2018

Details | efi-bayern/muenchen-stift-1.jpgDie Jukebox als Zeitmaschine in einem öffentlichen Park (Westpark, München) und für Tanztees in Seniorenheimen hat im Jahr 2018 reichlich Termine absolviert, darauf sind wir stolz.

Nicht versäumen möchten wir, uns für die verlässlichen Transporte durch die Hausmeister der Münchenstifte zu bedanken. Ohne Ihren Support wäre das nicht möglich.

Dafür bekommen wir aber auch viel von den Teilnehmern zurück. Wenn eine 98-jährige Tänzerin (26-10., Geburtstagsfeier) beim Tanzen zu 'Spanisch Eyes' dann etwas Fetzigeres (Let's twist again) verlangt, dann machen wir wohl vieles richtig.  Hier geht es zu den Projekten:

Projekt 177 | Zeitreisen mit einer Jukebox - Öffentlicher Park Zeitreisen mit einer Jukebox - Öffentlicher Park
Projekt 188 | Zeitreisen mit einer Jukebox - Seniorenheim Zeitreisen mit einer Jukebox - Seniorenheim  



Details | einladung-muenchenstift.jpgDas waren die Termine im Jahr 2018:

23.02. Tanztee Münchenstift Harlaching
29.03. Tanztee Münchenstift Harlaching
09.05. Tanztee Münchenstift St. Martin
25.05. Geburtstagsfeier Münchenstift St. Martin
09.06. Preisverleihung Odeonsplatz München
10.06. Münchenstift Harlaching mit Flohmarkt
14.06. Tanztee Pfarrsaal St. Phillipus
01.07. Zeitmaschine - Westpark, Seebühne
08.07. Zeitmaschine - Westpark, Seebühne
05.08. Zeitmaschine - Westpark, Seebühne
12.08. Zeitmaschine - Westpark, Seebühne
26.08. Zeitmaschine - Westpark, Seebühne
08.09. Tag der Offenen Tür,  St. Martin
26.10. Geburtstagsfeier St. Martin
31.10.-25.11 Volksbühne Neubiberg/Ottobrunn
29.11. Geburtstagsfeier Harlaching
28.12. Geburtstagsfeier St. Martin

Ab dem 31.10.2018 steht die Jukebox als Requisite der Volksbühne Neubiberg/Ottobrunn e.V. 1948 zur Verfügung. Erst mal für die Proben, dann für die Aufführungen von 'A Flascherl vom Glück', vom 9.11. bis zum 25.11.2018.

Irgendwann so nach Silvester wandert Sie vermutlich erst mal wieder nach Hause zu einer Generalüberholung, damit für die Einsätze im Jahr 2019 alles bereit ist. Denn im Jahr 2018 hat die Jukebox immerhin 17 Termine absolviert.

6. Nov. 2018 Willi Müller-Basler | Upd. 19. Dez. 2018

22. Juni 2018 - das Video zum Wettbewerb von der offziellen Seite

Da lief doch so ein Wettbewerb - 100 Jahre Bayern. Und aus dem Gesundheitsministerium kam der Aufruf für einen Wettbewerb: Vorbilder gesucht! Rolf war ja dann verwegen und hat ein Super Bewerbungsvideo gemacht und eingereicht.... Und dann kam eine EMAil, ein Anruf und .... nun ist Willi plötzlich Vorbild und fühlt sich eigentlich gar nicht so. Zwischen zwei Jukebox Terminen (Tanznachmittag am Freitag und Jukebox-Unterstützung zu einem Tag der offenen Tür in einem Münchenstift am Sonntag) mussten Rolf und Willi antreten, um den Preis entgegenzunehmen.
Das ist das offizielle Video - zu sehen auf freiraum-bayern.de

25. April 2018: seniorTrainer Projekt Neubrandenburg

Uns erreichte folgende Nachricht aus Neubrandenburg:

Sehr geehrte Mitglieder der Projektgruppe, Bitte helfen Sie mit, ein anspruchsvolles bundesweites Projekt zum Erfolg zu führen. Wenn Sie selbst nicht die Muße, Lust, oder Zeit dazu haben, kennen Sie bestimmt jemanden, der sich gern als Administrator der neuen Plattform ehrenamtlich engagieren möchte. Dann leiten Sie diese E-Mail einfach an sie oder ihn weiter. Das Projekt wird in einem Video vorgestellt  https://youtu.be/5O4YsIzVM2g und für Interessenten, die  als Administratoren mitmachen wollen noch eine kurze Erklärung: https://www.youtube.com/watch?v=crvf17svUZo Um das Projekt zu starten (online zu schalten), müssen erst genügend autorisierte Einträge vorhanden sein. Es geht also nur mit Ihnen. Erklären Sie bitte Ihre Bereitschaft zur Mitarbeit per E-Mail. Wir werden Ihnen dann die Zugangsdaten geben. Vielen Dank dafür.    

Schönen Gruß Wolfgang Werth
Seniortrainer Neubrandenburg
http://ehrbula.wwhp.de info@wwhp.de 


Vielleicht wurde jemand nicht direkt angeschrieben und hat Interesse - dann bitte bei Herrn Werth melden. Ein ehrgeiziges Projekt - wir wünschen viel Erfolg dabei.

25. April 2018 Willi Müller-Basler | Upd. 25. April 2018

20. März 2018: Facebook und Co wurden als Social Bookmarks abgeschaltet

Details | tippsundtricks/weg-mit-facebook.jpgNach dem Drama mit facebook-Daten in den letzten Tagen und auch in Erwartung der geänderten Datenschutzbestimmungen, haben wir alle Social Bookmarks entfernt. Das gilt einmal für die Bookmarks am Ende einer Seite, aber auch für eine Weitergabemöglichkeit (Share) bei Events oder Projekten.

30. Mar. 2018 Willi Müller-Basler | Upd. 30. Mar. 2018

Ein interessantes Projekt - made by EFI

Details | jukebox-hallo-muenchen_kl.jpgHallo München - 23. März 2018 zu den Projekten
Jukebox im Westpark
Jukebox im Seniorenheim

30. Mar. 2018 Willi Müller-Basler | Upd. 30. Mar. 2018

16. Dez. 2017 - Regierungsbezirke als Filter bei EFI-Bayern

Details | efi-regierungsbezirke.jpgListen für Projekte, Personen, Anlaufstellen usw. lassen sich ja auch bei EFI-Bayern zur Darstellung auf einer Karte umschalten. Aber während EFI-WAP es erlaubt (falls man angemeldet ist) alle Objekte in einem persönlichen Umfeld auf einer Karte darzustellen, war das bei EFI-Bayern nicht möglich.

Bei EFI-Bayern war immer die Gesamtsicht Bayern - oder man konnte nach einer Häufung (Nürnberg, München) filtern. Diese Häufung wurde nicht besonders akzeptiert und war auch schwer nachvollziehbar.

Wesentlich besser und einfacher ist es nun - wir haben ein Filter auf Regierungsbezirk eingesetzt, ähnlich wie bei EFI-WAP im Kopfteil für die Bundesländern hier nun für Regierungsbezirke. Wir hoffen, dass diese Methode besser ankommt.

17. Dez. 2017 Willi Müller-Basler | Upd. 17. Dez. 2017

Wohnen in Deutschland – wie funktioniert das?

Neubürger über die Tücken des deutschen Alltags aufgeklärt

Burghaslach. Zum Thema „Wohnen in Deutschland, wie geht das?“ fand in der Gemeinschaftsunterkunft in Burghaslach die erste Schulung statt. Zehn Neubürger aus dem Ort nahmen daran teil und informierten sich über Rechte und Pflichten als Mieter, über Ruhezeiten, Ordnung und Sauberkeit, Mülltrennung, Energieeffizienz und Brandschutz.

Schüchtern und etwas zögerlich kamen die ersten Besucherinnen und Besucher in den Schulungsraum der Gemeinschaftsunterkunft in Burghaslach. Doch nach und nach füllte sich der Raum, der dann auch bis auf den letzten Platz besetzt war.

„Leben in Deutschland ist manchmal sehr kompliziert. Wir informieren Sie in diesem Workshop, damit Sie sich schneller heimisch fühlen können und einen guten Kontakt zu Ihren Nachbarn haben“, erklärte Maria Schwarm, Integrationslotsin des Freiwilligenzentrums der Caritas, die Hintergründe dieses ersten Workshops.

Im ersten Teil ging es um die Grundregeln als Mieter wie beispielsweise Ruhezeiten, Tierhaltung, Sicherheit und Eigentumsrecht in gemieteten Wohnungen. Aber auch Ordnung, Sauberkeit in der Wohnung und im Mietshaus waren Thema. Der zweite Teil behandelte die Mülltrennung. Mit praktischen übungen erfuhren die Gäste, welcher Müll in welche Tonne kommt und was zum Wertstoffhof gebracht wird. Dritter und letzter Teil widmete sich dem Themenbereich „Brandschutz, Wasser und Energie“. Sehr erstaunt waren die Teilnehmer über die verschiedenen Möglichkeiten der Energie- und Wassereinsparung.

Als Veranstaltungsreihe soll „Wohnen in Deutschland – wie geht das?“ auch an anderen Orten an den Start gehen und zur weiteren Integration beitragen. Dazu werden dringend aktive Bürger gesucht, die gemeinsam mit den Integrationslotsinnen weitere Schulungsmodule vorbereiten und durchführen. Interessierte können am Dienstag, 7. November 2017 von 18 bis 21 Uhr die Auftaktveranstaltung „Mieterqualifizierung für Geflüchtete“ im Rathaus Bad Windsheim besuchen oder sich direkt bei den Integrationslotsinnen melden: Caritas 09161-888936 schwarm@caritas-nea.de oder Diakonie 0151-64514254 und 09842-93680, dekanat.uffenheim@elkb.de .

27. Okt. 2017 Rolf Eisenhauer | Upd. 28. Okt. 2017

Ältere Menschen in der digitalen Welt – Die BAGSO bezieht Position

BAGSO-Pressemitteilung 16/2017
Bonn, 26. Oktober 2017

Zum Welttag des Internets (29. Oktober)

Ältere Menschen in der digitalen Welt – Die BAGSO bezieht Position

Zum Welttag des Internets am 29. Oktober startet die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen bereits zum sechsten Mal die BAGSO InternetWoche.

Die BAGSO ist die Dachorganisation von 115 Verbänden. Viele von ihnen führen bis zum 12. November 2017 Veranstaltungen zu den Themen Computer und Internet durch. Mehr als 170 Veranstaltungen wurden bereits auf dem Bildungsportal www.wissensdurstig.de eingestellt.

Älteren Menschen eine möglichst selbstständige und selbstbestimmte Lebensführung und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, ist eines der wichtigsten Ziele der 1989 gegründeten BAGSO. Das Internet gewinnt dabei eine immer größere Bedeutung. Die BAGSO hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Initiativen entwickelt, um älteren Menschen den Einstieg in dieses Medium zu erleichtern und ihre Medienkompetenz zu fördern, etwa durch den Einsatz technikaffiner Lotsen, die selbst bereits im Seniorenalter sind. Der 2008 erstmals erschienene Wegweiser durch die digitale Welt konnte bereits mehr als 300.000 Mal kostenlos verteilt werden. Mit Unterstützung des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) erscheint der Ratgeber im Dezember 2017 in einer 8. Auflage.

Neben der Hilfestellung für ältere Internetnutzerinnen und-nutzer stellt die BAGSO auch Forderungen an die Politik und die Unternehmen der Informations- und Kommunikationstechnik. So erwartet sie, dass Strategiekonzepte auf Bundes- und Landesebene zur Digitalisierung der Gesellschaft um verbindliche Ziele und konkrete Maßnahmen für die digitale Bildung älterer Menschen ergänzt werden. Diese und weitere Forderungen sind in dem aktuellen Positionspapier Ältere Menschen in der digitalen Welt zusammengefasst. Sie finden es auf der Internetseite der BAGSO unter www.bagso.de.

Weitere Informationen
BAGSO e.V. Ursula Lenz, Pressereferat
Thomas-Mann-Str. 2-4,
53111 Bonn lenz@bagso.de
0228 / 24 99 93 18

27. Okt. 2017 Rolf Eisenhauer | Upd. 27. Okt. 2017

Wohnen im Alter

Hohe Wohnzufriedenheit, aber wenig Barrierefreiheit

Der Internationale Tag des älteren Menschen am 1. Oktober bietet Anlass, einen Blick auf die Wohnsituation Älterer zu werfen. Ergebnisse des Deutschen Alterssurveys zeigen: Die meisten 40- bis 85-Jährigen sind mit ihrer Wohnsituation zufrieden, obwohl sie nicht immer barrierefrei wohnen.

Die meisten Menschen möchten auch im Alter zu Hause leben. Die Zufriedenheit mit dem Zuhause ist hoch: Fast 90 Prozent der Menschen in der zweiten Lebenshälfte schätzen ihre Wohnsituation als gut ein. Dieses Ergebnis sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Wohnungen der 40- bis 85-Jährigen oft Barrieren aufweisen, die den Alltag beschwerlich machen, vor allem für Menschen, die eine Gehhilfe, einen Rollator oder einen Rollstuhl nutzen.

Tatsächlich geben nur 3 Prozent der 40- bis 85-Jährigen an, dass ihre Wohnung oder ihr Haus barrierereduziert ist, sie also einen barrierefreien Zugang zur Wohnung haben und sich außerdem auch innerhalb der Wohnung ohne Barrieren bewegen können.

Treppen oder Stufen vor der Eingangstür sind Barrieren, die beim Zugang zur Wohnung leicht zum Hindernis werden. Nur etwa ein Fünftel der Befragten berichten von einem stufenfreien Zugang. Auch von den Personen, die Mobilitätshilfsmittel nutzen, gelangen nur etwa 24 Prozent in die Wohnung, ohne Stufen überwinden zu müssen.

Ähnlich wie mit dem Zugang zur Wohnung verhält es sich mit der Bewegungsfreiheit innerhalb der Wohnung. Stufen und höhere Schwellen sind potenzielle Sturzauslöser und sie erschweren die Beweglichkeit mit dem Rollator oder Rollstuhl innerhalb der Wohnung. Nur gut 40 Prozent aller Befragten können alle Zimmer stufenfrei erreichen. Von den auf Mobilitätshilfsmittel Angewiesenen sind dies immerhin 62 Prozent. Weniger problematisch ist die Situation bei den Barrieren durch Türschwellen: Fast drei Viertel aller Befragten geben an, keine oder nur niedrige Türschwellen innerhalb der Wohnung zu haben.

Datengrundlage

Die Ergebnisse beruhen auf dem Deutschen Alterssurvey (DEAS) aus dem Jahr 2014, einer bundesweit repräsentativen Studie der 40- bis 85-jährigen Wohnbevölkerung. Der DEAS wird seit 1996 in regelmäßigen Abständen unter wissenschaftlicher Leitung des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA) durchgeführt. Gefördert wird die Studie durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

Weiterreichende Befunde zur Barrierefreiheit finden Sie in der Buchpublikation Altern im Wandel. Zwei Jahrzehnte Deutscher Alterssurvey (DEAS), herausgegeben von Katharina Mahne, Julia K. Wolff, Julia Simonson und Clemens Tesch-Römer, sowie im aktuellen DZA-Fact Sheet Barrierefreiheit in den Wohnungen der 40- bis 85-Jährigen.

Quelle: Pressemitteilung des DZA
Weitere Daten sind zu finden unter Deutsches Zentrum für Altersfragen  

28. Sept. 2017 Michael Schmitt | Upd. 12. Okt. 2017

Fernsehen und Hintergrundgeräusche, BAGSO Aufruf

Hintergrundgeräusche bei Fernsehsendungen

Die BAGSO ruft im Vorfeld des Internationalen Tages der älteren Menschen am 1. Oktober 2017 alle, die sich durch die Hintergrundgeräusche bei Fernsehsendungen gestört fühlen, dazu auf, einen Brief an die ARD-Vorsitzende und/oder den ZDF-Intendanten zu senden.

Inhaltliche Details entnehmen Sie bitte der beigefügten Pressemitteilung

Mit freundlichen Grüßen
Ursula Lenz
Pressereferentin
Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO)
Thomas-Mann-Str. 2-4 
53111 Bonn
 02 28 - 24 99 93 18
 02 28 - 24 99 93 20

22. Sept. 2017 Michael Schmitt | Upd. 13. Okt. 2017

Ehrenamtsmesse 2015 in Dachau / Forum für die Begegnung engagierter Bürger

Details | efi-bayern/Landrat_Stefan_Loewl_2015.jpgDie 3.Ehrenamtsmesse, in  der ASV-Halle Dachau, unter der Schirmherrschaft von Landrat Stefan Löwl - der eingangs  dankbare Worte an die Ehrenamtlichen richtete - war wieder  ein erfolgreiches Treffen diverser Organisationen des Landkreises. Oberbürgermeister Florian Hartmann würdigte die Arbeit der Menschen, die sich tagtäglich selbstlos einsetzten und betonte, daß ohne diese Hilfsbereitschaft  es in unserem Land sehr viel schlechter aussehen würde. In der heutigen Zeit ist ehrenamtliches Engagement ein wesentliches Element von Solidarität und Verantwortung. Unsere Gesellschaft braucht das Engagement seiner Bürger!

Details | efi-bayern/Ludwig_Karin_Reinhold_Fr.Otterbein2015.jpgInteressierte konnten sich bei 30 Ausstellern über die verschiedensten  ehrenamtlichen Aktivitäten informieren, Kontakte für eine Mitarbeit knüpfen sowie sich beim  Mehrgenerationenhaus Dachau -- das 2016, die 4. EFI-Ausbildung zu seniorTrainerinnen kostenlos durchführt  - anmelden. Informationen bei Karin Ulrich Tel. 08131-6150127, E-Mail: mgh@awo-dachau.de

Bürgermeister Dieter Kugler aus Röhrmoos und Bürgermeister Harald Dirlenbach aus Vierkirchen besuchten den Stand der seniorTrainerinnen und informierten sich über die trägerübergreifende Initiative im Landkreis Dachau.  

12.10.2015  
Text und Fotos: Sabine Regel 

23. Okt. 2019 Rolf Eisenhauer | Upd. 23. Okt. 2019

Der seniorTrainer Michael Schmitt experimentiert mit Kita-Kindern

Details | old-stab/uploads/2012/12/Bild-zu-MP-2015_10_07-300x255.pngAus der Mainpost vom 7.10.2015.

Siehe dazu auch folgende Projekte

Projekt bei EFI-WAPKleine Entdecker
Projekt bei EFI-WAPKleine Entdecker ganz groß

Das Projekt läuft im Kindergarten. Dabei werden von Senioren die Naturphänome wie z.B.: Licht und Schatten 5 jährigen Kindern näher gebracht. Getragen wird dies von der lagfa und der örtlichen Anlaufstelle WIRKT in Kitzingen.

15. Juli 2017 Michael Schmitt | Upd. 31. Aug. 2017

Ehrenamtliche wollen Demenzkranke betreuen

Details | old-stab/uploads/2012/12/inFranken_2013_08_29-239x300.pngLandkreis Erlangen/Höchstadt:
inFranken, 29.8.2013

Ehrenamtliche aus dem Landkreis haben sich zu Seniortrainern weitergebildet, um ihre Projektideen mit professioneller Hilfe umsetzen zu können. In ihrer Betreuungsgruppe für Demenzkranke wollen Irmtraud Spindler und Anita Griesbeck auch Karten Spielen.....

Den kompletten Artikel erreichen Sie internal documenthier.

15. Juli 2017 Rolf Eisenhauer | Upd. 31. Aug. 2017

Rolle der Senioren neu definieren

Details | old-stab/uploads/2012/12/Grau-und-Schlau_v-300x225.jpgDER BOTE für das Nürnberger Land
13/14.4.2013

Den kompletten Artikel erreichen Sie durch Anklicken des Bildes.

15. Juli 2017 Rolf Eisenhauer | Upd. 31. Aug. 2017

EFI schult professionell

Details | old-stab/uploads/2012/12/EFI_v-300x225.jpgDER BOTE für das Nürnberger Land
13/14.4.2013

Den kompletten Artikel erreichen Sie durch Anklicken des Bildes.

31. Aug. 2017 Willi Müller-Basler | Upd. 31. Aug. 2017

Dingolfinger Zeitung – 13.3.2013: Dreifach belohnt

Details | old-efi/Dingolfinger-Zeitung-2013_03_13_dreifach-belohnt-300x226.pngAm 14. März erhielten vier Frauen und vier Männer aus Mamming, Mengkofen, Marklkofen und Landau ihre Urkunden als seniorTrainerin und seniorTrainer. Seit November letzten Jahres besuchten sie, zusammen mit Teilnehmern aus Deggendorf, München und Germering, die sTAB (seniorTrainerin Akademie Bayern).

Manfred Cullen wird sich demnächst beim Bürgermeister vorstellen und die Lage in Landau sondieren. „Ich möchte mir ein Bild über die Situation hier in Landau machen und eruieren, wo ein Bedarf ist, um ein Netzwerk aufzubauen“, sagt der engagierte 67-Jährige.

Denn eins ist für ihn sicher: „Hin und wieder meinen Rasen zu mähen und den Rest meiner Zeit einfach nur im Sessel zu sitzen und Fernsehn zu schauen, kommt nicht in Frage – ein Alptraum!“

Zum kompletten Artikel gehts internal documenthier lang.

15. Juli 2017 Rolf Eisenhauer | Upd. 28. Jan. 2019

OberpfalzNetz.de – Amberger Zeitung: 21.12.2012

Details | old-stab/uploads/2012/12/AZ-19.11.121-300x212.png„Erfahrung Älterer nutzen“ - es wird über das Projekt von Werner Dirrigl aus Amberg berichtet.

Werner Dirrigl und Sebastian Rist nehmen an der Staffel Nord 1 im Bildungshaus Kloster Schwarzenberg teil. Parallel läuft im Bildungszentrum Freising die Staffel Süd 1.
Abschluss wird im März bzw. April 2013 sein. Dann gibt es wieder mehr als 40 ältere Menschen, die sich zu seniorTrainerinnen bzw. seniorTrainern weitergebildet haben. In dem Artikel wird über das Projekt „seniorTrainer in Amberg“ berichtet.



Mit Managerqualitäten
Ebenso fehlt häufig das Know-how für Unternehmungen, die nicht selten Managementqualitäten einfordern. Abhilfe schafft die Ausbildung zum Seniortrainer, die innerhalb des Bundesmodellprogramms „Erfahrungswissen für Initiativen“ (EFI) entwickelt wurde. Ziel dieser Maßnahme ist es, das Erfahrungswissen Älterer in den Kommunen zu nutzen. Die anschließenden Einsatzmöglichkeiten sind breit gefächert. Diese Kernaussage spricht für sich selbst.

15. Juli 2017 Rolf Eisenhauer | Upd. 31. Aug. 2017

Kochen und genießen- Kreatives Mitmachen und Gemeinschaft für Senioren

TREUCHTLINGEN – Die „Projekt- gruppe Bürgerhaus“ startet am Freitag, 19. Februar, in der Küche des Treuchtlinger Bürgerhauses ein neues Projekt:

„Gemeinsames Kochen und Essen für Senioren“.

Vorbild ist die Senioren-Kochgruppe in Markt Berolzheim, wo Heidi Bayer die Idee bereits seit über vier Jahren erfolgreich umsetzt. Die beiden Projektgruppenleiter Thomas Latteier und Hans-Jürgen Porsch hatten nun den Wunsch, dies auch in der Altmühlstadt zu versuchen.

In der Küche des Bürgerhauses gehen deshalb künftig Iris Pletz, Michael Rump und Gabriele Städler an jedem ersten und dritten Freitag im Monat von 10 bis 13 Uhr daran, zusammen mit Seniorinnen und Senioren ein leckeres Gericht zu kreieren und dieses anschließend gemeinsam zu genießen.

Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf „gemeinsam“. Jeder Teilnehmer kann nach seinen Möglichkeiten und je nach Speiseplan mehr oder weniger aktiv mitwirken. Das jeweils nächste Essen bespricht die Gruppe zuvor gemeinsam und stellt die Zutaten abhängig vom vorhandenen Budget sowie unter dem Gesichtspunkt einer gesunden und altersgerechten Ernährung zusammen.

Ziel ist es, den Teilnehmern ein Gefühl der Zugehörigkeit, des Selbst- werts und des kreativen Mitmachens zugeben. Denn gerade für alleinstehende, ältere Menschen sei ein ge- meinsames Essen mit anderen mitt- lerweile zu einer Rarität geworden, so die Initiatoren. Oft sei die Mahlzeit nur noch ein einsamer Termin zwecks purer Nahrungsaufnahme.

Für die Zukunft denkt die Projektgruppe darüber nach, auch alleinerziehende Mütter und Väter in das gemeinsame Kochen einzubeziehen. Dafür reicht allerdings zumindest im Moment der Platz noch nicht.

Iris Pletz ist versierte Hausfrau und Gabriele Städler im Seniorenbereich in Pappenheim aktiv. Michael Rump vertritt eher die vegane Ausrichtung des Kochens und ist in der Zubereitung schmackhafter, fleischloser Gerichte geübt. Den Unkostenbeitrag für die Teil- nahme am Kochen und Essen wollen die Organisatoren klein halten – je nach Aufwand etwa bei fünf Euro. Sollte im Einzelfall die Küche einmal zu klein sein, können die Hobbyköche optional auch die Museumsküche im Volkskundemuseum nutzen. Unterstützt wird das Projekt – nach eigenem Bekunden eine „Lieblings- idee“ der beiden Projektgruppenleiter – von der Stadt Treuchtlingen und der Sparda-Bank. An zentralen Punkten der Altmühlstadt und in zahlreichen Geschäften liegen dazu Handzettel aus.

Wer weitere Fragen zum gemeinsamen Kochen hat, kann sich unter Telefon 09142/6905 an Iris Pletz wenden.

22. Juni 2017 Willi Müller-Basler | Upd. 22. Juni 2017

Coburg: Erfahrungswissen für Initiativen – Schulung zum seniorTrainerin

Pressemeldung vom 28. November 2012, 09:57 Uhr

Viele Seniorinnen und Senioren sind nach dem Ausscheiden aus dem Beruf auf der Suche nach einer Rolle, in der sie sich für sich selbst und für andere engagieren können, in der sie erfahren, dass sie gebraucht werden und in die sie ihr Erfahrungswissen aus ihrem Beruf, ihrem Hobby oder ihrem Familienleben einbringen können. Bei der Schulung zum seniorTrainerin geht es darum, Seniorinnen und Senioren bei ihrer Rollenfindung und bei ihrem Engagement zu unterstützen.  

Ab sofort steht die Kontaktstelle Ehrenamt der Stadt Coburg als vermittelnde Anlaufstelle zur Verfügung, da dieses wertvolle Weiterbildungsprogramm zum seniorTrainerin zukünftig durch die Landesarbeitsgemeinschaft EFI Bayern e. V. in den dafür eigens geschaffenen seniorTrainerin Akademien Bayerns angeboten wird.  

Die Schulung findet in Tagungshäusern Nord- und Südbayerns statt und besteht aus jeweils drei aufeinander aufbauenden Blöcken. Im Mittelpunkt steht hier die Entwicklung praxisbezogener Kompetenzen für das Bürgerschaftliche Engagement.  

Die Teilnahme einschließlich der hierbei anfallenden Kosten (Übernachtung und Verpflegung) ist unentgeltlich.   Vielleicht haben Sie Lust, mehr Verantwortung zu übernehmen. Haben Sie Einfälle, die Sie gemeinsam mit anderen verwirklichen wollen? Verfügen Sie über Erfahrungswissen aus ihrem beruflichen und familiären Leben oder üben Sie ein interessantes Hobby aus, das Sie gerne anderen weitergeben möchten. Männer und Frauen, die sich angesprochen fühlen und ihre Erfahrungen, Kenntnisse und ihr Wissen weitergeben möchten und daran interessiert sind ein neues Projekt für ihre Stadt zu initiieren, melden Sie sich bei der Kontaktstelle Ehrenamt, Tel. 09561/89-2575 oder per Email an Antje.Hennig@coburg.de .  

Quelle: Stadt Coburg

16. Mai 2017 Willi Müller-Basler | Upd. 16. Mai 2017

Coburg: EFI-Teilnehmer ausgezeichnet

Pressemeldung vom 1. Dezember 2011, 15:01 Uhr

Im Rahmen einer Feierstunde am 15.11.2011 zeichnete der Präsident des Regierungsbezirks Oberfranken, Wilhelm Wennig, neun Teilnehmer aus der Stadt und Landkreis Coburg für ihre erfolgreiche Qualifizierung zur seniorTrainerin und zum seniorTrainer aus und überreichte ihnen ein Teilnahmezertifikat.

In einem Kurszeitraum von 12 Wochen haben sich die Teilnehmer, die über ein reiches Erfahrungswissen verfügen, während des Modellprogramms, das vom Bayerischen Sozialministerium gefördert wird, ausbilden lassen. Die Organisation vor Ort übernahmen die Kontaktstelle Ehrenamt der Stadt Coburg und das AWO Mehr Generationen Haus.

Das nötige Rüstzeug für ein erfolgreiches, freiwilliges Engagement erhielten die angehenden seniorTrainerinnen
und seniorTrainer von Fachreferenten in verschiedenen Ausbildungseinheiten. Jetzt haben die Teilnehmer die Lizenz, um eigene Ideen zu konkretisieren, neue Projekte anzustoßen und bestehende Initiativen zu unterstützen. Daraus entwickelt hat sich nun u.a. die Besetzung der Koordinatorin des Ehrenamtlichen Besuchsdienstes der Stadt Coburg durch Frau Luise Weiß, und eine Projektidee aus dem Seniorenbereich, die derzeit durch die seniorTrainer, mit Unterstützung der Kontaktstelle Ehrenamt und dem AWO Mehr Generationen Haus, verwirklicht werden soll.

Informationen zu „Erfahrungswissen für Initiativen“ – Ausbildung zum seniorTrainerin erhalten Sie unter www.efi-bayern.de, oder direkt bei der Kontaktstelle Ehrenamt der Stadt Coburg, 09561/89-2575, Email: Antje.Hennig@coburg.de

   Quelle: Stadt Coburg

16. Mai 2017 Willi Müller-Basler | Upd. 16. Mai 2017

Sie sind hier:

Zu den neusten Nachrichten

Datenschutz

Details | hilfedatenschutz/datenschutz-pict.jpg

Meldungen erwünscht!

Sie haben einen Artikel in einer (lokalen) Zeitung initiiert, oder er ist Ihnen aufgefallen? Melden Sie das mit der Quellenangabe an die Internal Link Redaktion, wir freuen uns sehr, wenn wir weitere Pressebeispiele aufnehmen zu können.





Seite drucken Seite drucken      Email connect Email    Statistikdaten zum Template 1331 Dieses Template wurde 3307 x angezeigt