Nachrichten Archiv 2015

Wir wünschen ein frohes und gesegnetes Weihnachstfest

Details | old-efi/uploads/2015/12/Hybrider_Bildungsraum_Struktur_by_02_final1-212x300.jpg

Rückblick auf 2015 und der Versuch einen Blick in die Zukunft zu wagen.

Unser Engagement für EFI Bayern e.V. war im Jahr 2015 auf mehrere Themen fokussiert. Zunächst ging es um die Förderung der Vernetzung und den Erfahrungsaustausch. Deshalb standen dazu die Interner LinkEFI-Fachtagung am 5.5.2015 in Ingolstadt und der Interner LinkEFI-Workshop 2015 in Pappenheim im Vordergrund. Einen großen Beitrag hat auch das Externer LinkEFI-Wissensaustausch-Portal geleistet. Sowohl vom Inhalt, als auch vom Bekanntheitsgrad konnte Positives vermerkt werden. Dank geht hier an alle, die dazu Beiträge geleistet haben. Wolfgang Stodieck und Herbert Schmidt (beide seniorTrainer der Ersten Stunde, seit 2002 und Gründungsmitglieder von EFI Bayern e.V. ) kommen langsam aber sicher „in die Jahre“. Beide bringen rund 160 Lebensjahre auf die Waagschale „Erfahrungswissen“. Zeit, um an eine Erneuerung und Verjüngung des Vorstandes von EFI Bayern e.V. zu denken. Mit Michael Schmitt, Dr. Doris Schwarzer und Michael von Eschwege konnten seniorTrainerinnen und seniorTrainer aus dem Weiterbildungsjahrgang 2014 gewonnen werden. In der Interner LinkMitgliederversammlung am 24.9.2015 wurden sie in Ihren neuen Ämtern bestätigt. Ein Teil der Aktivitäten der seniorTrainerin Akademie Bayern [sTAB] wurde auf die ExternerLinkSeniorenakademie Bayern übertragen, insbesondere die Weiterbildung Älterer zu seniorTrainerinnen und seniorTrainer. Wir haben uns dann Gedanken gemacht, wie es mit der [sTAB] weitergehen könnte und sollte. Dazu haben wir einen ersten Bericht bereits im Januar 2015 veröffentlicht. Unser Interner Linkerstes Webinar am 20.5.2015. verlief recht erfolgreich. Das hat uns Mut gemacht. Im Sommer konnten wir mit der FH Lübeck erste Kontakte knüpfen, um die Möglichkeiten zu einem efiMOOC zu erkunden. Was ein MOOC ist, darüber hatten wir bereits berichtet. Zwischenzeitlich ist es ernst geworden. Wir stehen in den Abschlussverhandlungen mit der FH Lübeck. Der efiMOOC soll im Herbst 2016 veröffentlicht werden. Damit gehen wir den den konsequenten Weg zum Einstieg in die digitale Lernwelt. Aus heutiger Sicht wird das kein Ersatz für das Präsenzlernen, sondern eine sinnvolle Ergänzung sein. Wie wir uns das Ganze vorstellen zeigt die Grafik. In einen weiteren Bericht kommen dazu in den nächsten Tagen detaillierte Informationen.

Also es bewegt sich was. Wir sind darüber sehr glücklich und sagen „Herzlichen Dank“.

Für den Vorstand von EFI Bayern e.V.
Herbert Schmidt – Michael Schmitt – Dr. Wolfgang Stodieck  

20. Dez. 2015 Herbert Schmidt | Upd. 29. Aug. 2017

EFI-Workshop 2015 Pappenheim

Von der Gegenwart in die Zukunft. Wie kann die Sicherung der Nachhaltigkeit von EFI Bayern e.V. gelingen?

Der diesjährige EFI-Workshop in Pappenheim stand unter dem Leitgedanken „Bürgerschaftliches Engagement gestaltet die Zukunft“. 26 engagierte seniorTrainerininnen und seniorTrainer waren zu diesem 11. EFI-Workshop nach Pappenheim gekommen.

Zunächst wurden Themen aus der Gegenwart behandelt:

  • Praktische Beispiele, Meilensteine und Stolpersteine. Bernhard Eder, als openSpace-Sessions.
  • Engagementbegleitung durch die Anlaufstellen. Vortrag Dr. Wolfgang Stodieck und Vorstellung von Projekten durch seniorTrainerinnen und seniorTrainer.
  • Antoinette Steinmann: Deutsch lernen am PC für Asylbewerber Interner LinkZur Präsentation
    Und Interner Linkhier zu einer vertonten Version
  • Peter Steinmann: Senioren helfen. Interner LinkZur Präsentation
  • Georg Kraus:
  • Hans-Jürgen Porsch: Projektgruppe Bürgerhaus Treuchtlingen Interner LinkZur Präsentation
  • Das EFI-Wissensaustausch-Portal: Interner LinkZur Präsentation
    Das EFI-Wissensaustausch-Portal – Ergebnisse aus der Diskussion. Interner LinkZur Präsentation

In einem zweiten Block wurden Themen behandelt, die die Zukunft von EFI Bayern e.V. berühren.

  • Lernen im Alter – aber wie?
    Vortrag Dr. Wolfgang Stodieck, Bernhard Eder und Michael Schmitt. Interner LinkZur Präsentation
  • Entwicklung von EFI Bayern. Ein Denkmodell zur Anregung und Ausgestaltung.
    Vortrag Herbert Schmidt. Interner LinkHier die Präsentation

22. Nov. 2015 Herbert Schmidt | Upd. 12. Sept. 2017

Abschließendes Resümee

In einem abschließenden Resümee wurde der EFI-Workshop 2015 einer kritschen Würdigung unterzogen und der Termin für den 12. EFI-Workshop 2016 mit dem 14. und 15.11.2016 bekannt gegeben. Hoffentlich geht der Umbau von EFI Bayern e.V. geräuschloser.

Ein weiterer wichtiger Schritt zur vertiefenden Vernetzung

Details | old-efi/uploads/2015/11/IMG_1957_v-300x225.jpgNachtreffen der Staffel Nord 5 im Bildungshaus Kloster Schwarzenberg in Scheinfeld.                 Das Engagement als seniorTrainerin wirkt, das ist das Resümee des Nachtreffens der Staffel 5 Nord, das vom 29.-30.10.2015 im Bildungshaus Kloster Schwarzenberg in Scheinfeld stattfand. An ihm nahmen insgesamt elf seniorTrainerinnen teil.

Die Veranstaltung startete mit einem Erfahrungsaustausch über den aktuellen Stand der Projekte der seniorTrainerinnen. Jede und jeder berichtete, wie es ihm bzw. ihr nach dem Ende der Weiterbildung mit seiner/ihrer Engagementidee ergangen ist. Die Quintessenz der Erfahrungsberichte lautet: Das Engagement als seniorTrainerin wirkt, oft auf unspektakuläre Weise. Es bringt etwas, für einen selbst, aber vor allem für diejenigen, für die es gedacht ist, für die Teilnehmenden eines Spielenachmittags für ältere Menschen, für Jugendliche, die Schach lernen wollen, für die Teilnehmenden an einem Passionsspielprojekt, um nur einige Beispiele zu nennen.  

Dr. Wolfgang Stodieck, Vorstandsmitglied der Landesarbeitsgemeinschaft EFI Bayern e.V., Nürnberg erläuterte die aktuellen Zukunftsperspektiven von EFI Bayern e.V. und deren Nutzen für die seniorTrainerinnen. Zentrale Aufgabe ist, die Nachhaltigkeit von EFI auf hohem Niveau zu sichern und weiter zu entwickeln. Dazu bietet EFI Bayern e.V. Fachtagungen, Seminare (auch internetbasiert als Webinare) und Workshops (in Pappenheim) an.   EFI Bayern hat bereits einen Katalog zu online-gestütztem Lernen entwickelt. Dass für manche der Computer als „kaltes Medium“ des Lernens gilt, ist bekannt. Es gilt hierbei, die Chancen des Computers als Instrument der Lernunterstützung hervorzuheben.

Danach erörterten die Teilnehmenden offene Fragen und Anliegen. Breiten Raum nahm dabei angesichts der aktuellen Brisanz das Engagement bei der Aufnahme der Flüchtlinge ein. Ein wichtiger Diskussionspunkt war dabei, wie man erfolgreich gegen die vorhandenen Vorurteile vorgeht. Nicht belehrend, aber informiert. Informationen sollen dosiert eingesetzt werden.

Aber auch die Perspektiven Solidarischer Ökonomie und die Herausforderungen eines Projektantrags kamen zur Sprache.   Eine Wanderung zur Burgruine Scharfeneck (bei Oberscheinfeld) rundete die Veranstaltung ab. Das Nachtreffen wurde organisiert und geleitet von Bernhard Eder, seit den Anfängen von EFI in der Weiterbildung der seniorTrainerinnen tätig.

5. Nov. 2015 Herbert Schmidt | Upd. 12. Sept. 2017

Bericht von der Mitgliederversammlung 2015

Details | old-efi/uploads/2015/09/IMG_3016_V.jpgDer wesentlichste Punkt auf der Tagesordnung waren die Neuwahlen.

Der neue Vorstand von EFI Bayern e.V.  Die Mitgliederversammlung fand am 24.9.2015 in den Räumen des Seniorenamtes der Stadt Nürnberg statt. Eckpunkte aus dem Bericht des Vorstands: Im Jahr 2014 wurden die letzten 4 Staffeln Weiterbildung älterer Menschen zu seniorTrainerinnen und seniorTrainern bei der seniorTrainerinAkademie Bayern [sTAB] erfolgreich abgschlossen.
Damit hatten die Kurse der sTAB 187 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Am 11.12.2014 fand die Abschlussfeier und die Übergabe an die Seniorenakademie Bayern statt

    Ergebnis der Wahlen:

  • 1. Vorsitzender: Herbert Schmidt, Würzburg
  • 2. Vorsitzender: Michael Schmitt, Kitzingen
  • 3. Vorsitzender: Dr. Wolfgang Stodieck, Nürnberg
  • Schriftführerin: Dr. Doris Schwarzer, München
  • Schatzmeister: Peter Steinmann, Penzing
  • Beisitzer: Michael von Eschwege, Lauf
  • Kassenprüfer: Gerhard Kurz und Helmut Kynast, beide Landsberg am Lech
Bildunterschrift: von links: Michael von Eschwege, Herbert Schmidt, Dr. Doris Schwarzer, Michael Schmitt, Peter Steinmann, Dr. Wolfgang Stodieck  

26. Sept. 2015 Herbert Schmidt | Upd. 29. Aug. 2017

Ehrenamtsbotschafter Staatssekretär Markus Sackmann gestorben

Details | old-efi/uploads/2015/09/markus_sackmann-300x191.jpegWir haben den Tod von Markus Sackmann mit großer Trauer und Betroffenheit aufgenommen. Emilia Müller sagte: „Markus Sackmann war nicht nur ein langjähriger politischer Weggefährte, sondern auch ein guter Freund. Ich werde ihn vermissen. Besonders beeindruckt hat mich, mit welcher Willenskraft er gegen seine Krankheit gekämpft hat. Er war bis zuletzt immer für andere Menschen da und hatte stets ein offenes Ohr für die Anliegen, Sorgen und Nöte seiner Mitmenschen.

Als Wirtschafts- und Sozialstaatssekretär hat er sich besonders durch seinen Einsatz für den ländlichen Raum und für das Ehrenamt im Freistaat um seine Heimat verdient gemacht. Er hat dieses Engagement trotz seiner schweren Krankheit nie aufgegeben und war als Ehrenamtsbotschafter der Staatsregierung bis zuletzt aktiv. Meine Gedanken sind bei seiner Familie.“ Diesen Ausführungen schließen wir uns vollumfänglich an. Gern denken wir an unser letztes Zusammentreffen am 11.12.2014 in Freising zurück als er dabei war den Staffelstab für die Weiterbildung älterer Menschen zu seniorTrainerinnen und seniorTrainern an die Seniorenakademie Bayern zu übergeben. Wir bewahren ehrendes Gedenken an Markus Sackmann und wünschen seiner Familie viel Kraft.

Herbert Schmidt – Dr. Wolfgang Stodieck
Vorstand EFI Bayern e.V.  

7. Sept. 2015 Herbert Schmidt | Upd. 29. Aug. 2017

Ein wichtiger Schritt zur vertiefenden Vernetzung

Details | old-efi/uploads/2015/08/Staffel-4_IMG_20150713_174012709.jpgNachtreffen der Staffel Nord 4 im Bildungshaus Kloster Schwarzenberg in Scheinfeld

Ein wichtiger Schritt zur vertiefenden Vernetzung, das ist das Fazit des Nachtreffens der Staffel 4-Nord, das vom 13.-14.07.2015 im Bildungshaus Kloster Schwarzenberg Scheinfeld stattfand. An ihm nahmen zwölf seniorTrainerinnen und seniorTrainer teil. Die Veranstaltung startete mit einem Erfahrungsaustausch über den aktuellen Stand der Projekte der seniorTrainerinnen und seniorTrainer. Jeder berichtete, wie es ihm bzw. ihr nach dem Ende der Weiterbildung mit seiner/ihrer Engagementidee ergangen ist. Die meisten berichteten über positive Erfahrungen. Sie wandten das Gelernte in der Praxis an und setzten Anregungen um. Manche Vorhaben wurden allerdings aufgegeben, mangels Resonanz. Diese negative Erfahrung hat die seniorTrainerinnen und seniorTrainer nicht entmutigt. Sie suchten erfolgreich neue Aufgaben. Auch hierbei erweist sich die EFI-Weiterbildung als hilfreich. Dort bekamen sie Hinweise und Anregungen, wie sie Schwierigkeiten bei der Projektdurchführung bewältigen können.

Sandra Hahn, Leiterin des Koordinierungszentrums Bürgerschaftliches Engagement WirKT, Kitzingen erläuterte am Beispiel ihrer Einrichtung Rolle und Tätigkeiten von Anlaufstellen (Freiwilligenagenturen, Ehrenamtsbörsen, Koordinationszentren etc.) für die seniorTrainerinnen und seniorTrainer. Das Koordinierungszentrum leistet Engagement- und Organisationsberatung und führt eigene Projekte und Weiterbildungen durch. Von dieser professionellen Begleitung und Unterstützung profitieren auch die seniorTrainerinnen und seniorTrainer. Elementar ist für Frau Hahn die Vernetzung. „Ohne Netzwerk geht es nicht.“ Für Dr. Wolfgang Stodieck, Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft EFI Bayern e.V., haben Anlaufstellen eine wichtige Funktion für die Qualitätssicherung von EFI. Sie beraten Interessierte in der Vorbereitung auf ihr Engagement und betreuen die seniorTrainerinnen und seniorTrainer während der Weiterbildung und beim gesamten späteren Einsatz. Des Weiteren erläuterte er die aktuellen Zukunftsperspektiven von EFI Bayern e.V. und deren Nutzen für die seniorTrainerinnen und seniorTrainer.

Zentrale Aufgabe ist, die Nachhaltigkeit von EFI auf hohem Niveau zu sichern und weiter zu entwickeln. Dazu bietet EFI Bayern e.V. Fachtagungen, Seminare (auch internetbasiert als Webinare) Workshops und Aufbaukurse an. Außerdem entwickelt EFI Bayern ein Konzept, um die Anbindung der seniorTrainerinnen und seniorTrainer an die Anlaufstellen zu fördern. Dies soll vor allem durch Präsenzveranstaltungen in der Anlaufstelle und auf der Basis von Internet-unterstütztem Wissenstransfer erfolgen. Das Internet bietet dazu verschiedene Lernplattformen, die von EFI Bayern e.V. zurzeit getestet werden. Die Vernetzung der seniorTrainerinnen und seniorTrainer ist ein großes Anliegen. Dazu wurde das EFI-Wissensaustausch-Portal als Plattform der Vernetzung über das Internet geschaffen. Dieses bietet eine Möglichkeit Kontakte zu Anlaufstellen und seniorTrainerinnen und seniorTrainer zu schaffen. Gleichzeitig werden die aktuellen Projekte von aktiven seniorTrainerinnen und seniorTrainer oder Anlaufstellen aufgelistet. So kann, wer ein neues Projekt angehen möchte, recherchieren, ob Ähnliches schon in Bayern vorhanden ist. Dann kann der entsprechende Kontakt hergestellt werden und der Informationsfluss beginnt. Zusätzlich gibt es ein Forum, um lebhaft zu diskutieren. Außerdem können Netzwerke eingerichtet werden. All dies ist auf der EFI Homepage zu finden. Danach besprachen die Teilnehmenden offene Fragen und Anliegen. Hier wurde beraten, wie seniorTrainerinnen und seniorTrainer finanzielle Unterstützung für ihre Projekte finden. Crowdfunding ist eine interessante und erfolgreich erprobte Methode.

Ein weiteres Thema war die Frage nach dem Erhalt von Kontaktadressen um Gleichgesinnte zu finden. Ein wichtiges Instrument ist dabei das Externer LinkEFI-Wissensaustausch-Portal (WAP, / ) von EFI-Bayern. Die Seminargruppe studierte auf den Websites dessen Chancen und Nutzen für die seniorTrainerinnen und seniorTrainer und trug sich als Netzwerk in das Portal ein. Eine Fortsetzung des Treffens ist für das kommende Jahr 2016 geplant. Gewünscht wird ein gemeinsames Treffen mit der Staffel 5. Ein weiterer Schritt der Vernetzung der seniorTrainerinnen und seniorTrainer in Nordbayern. Das Nachtreffen wurde organisiert und geleitet von Bernhard Eder, seit den Anfängen von EFI in der Weiterbildung der seniorTrainerinnen und seniorTrainer tätig.  

17. Aug. 2017 Herbert Schmidt | Upd. 13. Sept. 2017

Heute gibt es etwas zum Feiern: Dr. Wolfgang Stodieck wird 80

Details | old-efi/uploads/2015/06/WS_v.jpg

Seit 2002 bis heute noch ist er in Sachen EFI unterwegs. Was soll man da eigentlich schreiben und wünschen? Zunächst Dir lieber Wolfgang für Dich selbst beste Gesundheit, Frohsinn, Geduld mit den „Jungen Wilden“ und erhalte bitte weiter Dein ausgleichendes Wesen. Für die Landesarbeitsgemeinschaft EFI Bayern e.V. kann man nur wünschen, dass du noch lange mit Rat und Tat zur Verfügung stehst. So vieles hast du bewegt, mit dem Internal DcoumentBlauen Buch hast du ein Werk geschaffen, dass für die zukünftige Zusammenarbeit mit den Anlaufstellen eine gute Basis ist. Auf weitere Werke von Dir muss ich hier verzichten. die Liste wäre zu lang.

Im Namen des gesamten Vorstands wünsche ich Dir alles Gute bei bester Gesundheit.
Dein Mitstreiter Herbert

PS: Oft denke ich noch an die Bemerkung der wesentlichen jüngeren Dame, die da sagte: „Die beiden Alten …….“  

19. Juni 2015 Herbert Schmidt | Upd. 29. Aug. 2017

Seniorenakademie Bayern: die 1. Staffel am 21.5.2015 erfolgreich abgeschlossen

Details | old-efi/uploads/2015/05/sT_Sued1_2015_v.jpgWeiterbildung älterer Menschen zu seniorTrainerinnen und seniorTrainern. EFI Bayern e.V. gratuliert und wünscht weiterhin viel Erfolg.

23. Mai 2015 Herbert Schmidt | Upd. 28. Aug. 2017

Erstes Webinar „Projekttransfer“ lief eigentlich recht gut

Details | old-efi/uploads/2015/05/EFI-WAP-Logo_webinar.jpgEs war eine sehr bunt gemischte Gruppe von Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die bei der Premiere dabei waren. Leider läßt die von uns zur Zeit gewählte Variante eine komplette Aufnahme des Webinars nicht zu. Dafür bieten wir die Dokumentation der Internal documentPräsentation zum Download. Für den Chat gibt es auch eine Dokumentation zum Internal documentDownload. Der Mitschnitt des Tons hat leider nicht funktioniert. Da müssen wir noch dran arbeiten. 
Interessant war auch das Ergebnis der Umfrage zu der Fragestellung ob derartige Webinare für die Weiterbildung hilfreich sind. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer beantworteten die Frage mit „JA“.  

20. Mai 2015 Herbert Schmidt | Upd. 29. Aug. 2017

Linear denken in einer nicht-linearen Welt?

Als Ingenieur ist man wohl eher geneigt linear zu denken. Jean-Pol Martin lenkt hier den Blick auf einen anderen Focus. Danke. Ursprünglich veröffentlicht auf Externe QuelleJean-Pol Martins Weblog:

Digitale Welt:
Viele Menschen leben im neuen Paradigma mit mentalen Strukturen aus dem alten. Sie können Unschärfen nicht aushalten und versuchen vergeblich jedes kleine Element unter Kontrolle zu bringen. Sie denken linear und empfinden Nicht-Linearität als Bedrohung und Chaos. Sie schützen und verbergen da, wo man öffnen und verbreiten sollte. Jede Perturbation ist für sie verunsichernd, obwohl gerade Perturbationen das kollektive Gehirn zur kollektiven Reflexion anregt. Oh Gott! Da braucht man echt Geduld!!!

Facebook als optimale Infrastruktur:
In Facebook-Gruppen arbeiten wir nicht-linear. Das ist etwas ganz anderes als “chaotisch”! Nicht-linear arbeiten ist die adäquate Form, um den real existierenden Chaos zu orden. Im “Gehirn” Facebook werden parallel verschiedene, komplexe, relevante Themen in Threads bearbeitet. Zahlenmäßig sind es etwa 10 Threads, die von jeweils etwa 5 Personen bearbeitet werden. Wird ein Thema besonders intensiv bearbeitet, so “emergiert” es in der Gruppenseite, so dass sofort sichtbar wird, welche Inhalte gerade relevant für… Externe QuelleOriginal ansehen 

14. Mai 2015 Herbert Schmidt | Upd. 28. Aug. 2017

Bericht von der EFI-Fachtagung 2015

Details | old-efi/uploads/2015/05/collage_eft_15-300x259.jpgDie EFI-Fachtagung 2015 stand unter dem Thema ' Bildung im Alter - wie geht das?' Am 5.5.2015 fand in Ingolstadt die diesjährige Fachtagung statt. Trotz des Streiks der Lokomotivführer kamen mehr als 40 Besucherinnen und Besucher. Schade, eigentlich waren mehr als 60 angemeldet.

Auf dem Programm standen Grußworte von Anja Bungartz-Pippig vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration und von Marc Axel Hornfeck vom Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Grußworte:
Internes Dokument bei EFI-BayernMarc Axel Hornfeck
Internes Dokument bei EFI-BayernAnja Bungartz-Pippig.


Es folgten die Vorträge von

  • Prof. Dr. Schöne, TU-Chemnitz, zum Thema „Bildung im Alter“
  • Claudia Bremer , von der Zentrale eLearning-Einrichtung der Goethe-Universität Frankfurt/Main, „Lernen aber anders – Neue Formen des Lernens“. Zur Präsentation Internes Dokument bei EFI-Bayernhier.

Die drei Praxisfenster thematisierten die in Bayern geübte Praxis.

  • Herbert Schmidt, Vorstandsmitglied von EFI Bayern e.V., gab einen Überblick über die Weiterbildungsangebote der seniorTrainerin Akademie Bayern [sTAB]. Präsentation Internes Dokument bei EFI-Bayernhier
  • Herbert Blüml, Seniorenakademie Bayern, stellte die Seniorenakademie Bayern und ihr Programm für 2015 vor. Präsentation Internes Dokument bei EFI-Bayernhier.
  • Dr. Wolfgang Stodieck, Mitglied des Vorstands von EFI Bayern e.V., sprach zum Thema „Die Bedeutung der Anlaufstellen für die Weiterbildung von seniorTrainerinnen. Präsentation Internes Dokument bei EFI-Bayernhier.

Hier einige Stimmen von Besuchererinnen und Besuchern: Nochmal vielen Dank für die tolle Organisation gestern und die interessante Veranstaltung. Es war eine erfolgreiche Fachtagung!!  

7. Mai 2015 Herbert Schmidt | Upd. 15. Sept. 2017

Monetarisierung des Ehrenamtes

Details | old-efi/uploads/2015/04/moneten-300x225.jpgIntransparente Mischungen unbezahlter und bezahlter Tätigkeitsformen bedrohen die Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements. Die Engagementförderung darf nicht vorschnell und selbstverständlich auf monetäre Anreize setzen. Diese Forderung vertrat der Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Thomas Klie bereits 2011, in einem Expertengespräch mit dem Unterausschuss Bürgerliches Engagement. Die „Monetarisierung des Engagements“, die durch die Politik Rückenwind erhalten habe, sorge für einen verkappten Niedriglohnsektor, sagte Klie. „Es wird eine Grauzone geschaffen, die auf Dauer nicht hinnehmbar ist.“ Zwar sei „Geld im Ehrenamt und bürgerschaftlichem Engagement“ kein neues Phänomen, doch laufe der auf Bundes- und Landesebene zu beobachtenden Trend zur Monetarisierung ehrenamtlicher und freiwilliger Tätigkeitsformen dem „Wesenskern bürgerschaftlichen Engagements als Zeitspende entgegen“, urteilte er.

„Kultur des bürgerschaftlichen Engagements bedroht“
Intransparente Mischungen unbezahlter und bezahlter Tätigkeitsformen bedrohen laut Klie auf Dauer sowohl die Zukunft der Erwerbsarbeit als auch die Kultur des bürgerschaftlichen Engagements. Dabei sei die Zahlung von Geld nicht das eigentliche Problem. Aber: „Die Dinge müssen beim Namen genannt werden“, forderte Klie, der am Institut für angewandte Sozialforschung an der Evangelischen Hochschule Freiburg lehrt. Anfang April 2015 berichte das BBE (Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement) und der Wegweiser Bürgergesellschaft in Ihren Newslettern zum Thema Monetarisierung des Ehrenamts.

Diverse Fachbeiträge geben einen aktuellen Überblick zum fachlichen Diskurs

Externe QuelleMonetarisierung – kein Weg zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements
Ein Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa) e.V., Oktober 2014

Externe QuelleEhrenamt trifft Geld
Impulse Nr. 17: Handreichung und Handlungsempfehlungen zur Vergütung im Ehrenamt, Juli 2014. DiCV Rottenburg-Stuttgart

Zahlreiche weitere Hintergrunddokumente finden sich in der Externe QuelleEhrenamtsbibliothek

Textnachweis: Externe QuelleForum Seniorenarbeit NRW  

Bildnachweis: flown / pixelio.de  

10. April 2015 Herbert Schmidt | Upd. 28. Aug. 2017

Die Ehrenamtsbibliothek

Details | old-efi/uploads/2015/04/ehrenamtsbib.jpgAuf diesen Seiten haben Sie die Möglichkeit, Publikationen und Informationen zum Thema „Ehrenamt“ bzw. „bürgerschaftliches Engagement“ aufzurufen oder selbst einzustellen. Unser Ziel ist es, wichtige Informationen zu diesem Thema an einer zentralen Stelle zusammenzufassen und dadurch leichter auffindbar zu machen. Um hier selber Texte einstellen zu können, benötigen Sie ein Benutzerkonto.
Externer LinkHier können Sie sich kostenlos und unverbindlich anmelden.  

9. Mai 2015 Herbert Schmidt | Upd. 29. Aug. 2017

Seniorenakademie Bayern erfolgreich gestartet

Details | old-efi/uploads/2015/04/collage_-1024x307.jpgAm 24.3.2015 hat der erste Block begonnen. Der zweite Block endet dann am 21.5.2015.
Wir wünschen weiterhin viel Erfolg.  

1. April 2015 Herbert Schmidt | Upd. 29. Aug. 2017

Das EFI-Wissensaustausch-Portal bestreitet neue Wege der Vernetzung Ehrenamtlicher

Details | old-efi/uploads/2015/03/KT_gruppe-Kopie.jpgBericht vom Treffen der seniorTrainer in Kitzingen. Ein Angebot nicht nur für die seniorTrainer der Region.

Das WirKT Koordinierungszentrum Bürgerschaft-liches Engagement lud am 25.2.2015 seine Ehrenamtlichen, die zusammen mit EFI Bayern e.V. in den letzten drei Weiterbildungsblöcken zu seniorTrainerinnen und seniorTrainer weitergebildet wurden, zu einem gemeinsamen Austauschtreffen.


Die insgesamt 15 seniorTrainerinnen und seniorTrainer in der Region folgten gerne diesem Ruf, um sich sowohl untereinander auszutauschen, als auch Neuigkeiten über die noch junge Seniorenakademie Bayern bzw. das EFI-Wissensaustausch-Portal von EFI Bayern e.V. zu erfahren.
So auch Michael Schmitt, der bereits im Sommer 2014 an der Weiterbildung zum seniorTrainer teilnahm und dem unter anderem das Thema „Kinder und Jugendarbeit“ sehr am Herzen liegt. „Das Wort ’senior‘ stört mich schon ein wenig – denn ich fühle mich noch gar nicht so alt“, schmunzelt der 62-jährige Schmitt. „Der Begriff seniorTrainer hat nichts mit dem Alter zu tun, sondern spricht nur die Weiterbildung an. Im Projekt ‚Kleine Entdecker-ganz groß‘, das von WirKT begleitet wird, bringe ich den Kindern in Kindergärten spielerisch in Form von kleinen Experimenten die Wunder der Natur näher. Und ich habe noch viele andere Ideen für tolle Projekte in Kitzingen.“

Und solche Ehrenamts-Projekte bzw. „best-practice“ Beispiele, können im neuen EFI-Wissensaustausch-Portal eingetragen werden, um anderen Ehrenamtskreisen in ganz Bayern die eigenen Initiativen zu beschreiben. Denn die Umsetzung von Projektideen und der Einsatz in freiwilligen Initiativen gelingt umso besser, je mehr man über das notwendige Know-how verfügt und je besser man auf das bürgerschaftliche Engagement vorbereitet ist.

Das Externer LinkEFI-Wissensaustausch-Portal kann von den seniorTrainerinnen und seniorTrainer und jederzeit von Interessierten genutzt werden, um sich über die Aktionen von Ehrenamtlichen im seinem Umfeld zu informieren. 

„Die ältere Generation ist mit ihrem großem Erfahrungswissen, tollen Ideen und zeitlichen Kapazitäten ein unschätzbarer Wert für unsere Gesellschaft und unseren Landkreis“, erklärt Sandra Hahn, Leiterin des WirKT Koordinierungszentrums Bürgerschaftliches Engagement. „Das EFI-Wissensaustausch-Portal bietet nun auch zwischen den ehrenamtlich Aktiven eine Plattform erfolgreiche Ehrenamtsprojekte auszutauschen, von den anderen zu lernen und gemeinsam unseren Wohnort zu gestalten.

Einen weiteren Schritt beschreitet dabei die seit Januar 2015 vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration neu geschaffene Externer LinkSeniorenakademie Bayern. Ganz getreu dem Grundsatz „Der Mensch lernt ein Leben lang“, richtet sich dieses Angebot speziell an Erwachsene und die älteren Menschen unserer Gesellschaft, die sich in der Seniorenakademie Bayern mit einem breiten Angebot kostenlos zu speziellen Themen an Standorten in ganz Bayern weiterbilden können. So bietet die Bildungseinrichtung z.B. vor allem die Weiterbildung zum seniorTrainerinnen und seniorTrainer ( ehemals von EFI Bayern e.V. organisiert) und auch Fortbildungen zum Thema „Aufbau einer Nachbarschaftshilfe“ oder zu „Alternativen Wohnformen“. Aber auch angemessene „Kommunikationstechniken“ oder das „Führen von Verhandlungen“ können hier erlernt werden. Die Weiterbildung zum seniorTrainer sollte immer mit einem Vorgespräch bei WirKt erfolgen.

„Ich habe noch viele Projektideen für Kitzingen, bei denen mir sowohl die Seniorenakademie Bayern und vor allem auch das EFI–Wissensaustausch-Portal von großem Nutzen ist“, beschließt Michael Schmitt den Informationsabend. „Und das Schöne ist, dass dieses Angebot nicht nur für uns seniorTrainer gilt, sondern auch für alle Interessenten an einzelnen Projekten oder am Ehrenamt“.

Die Mainpost Ausgabe KT hat am 10.3.2015 berichtet. Zum Artikel Internes Dokumenthier.

Mehr Informationen zum WirKT Koordinierungszentrum Bürgerschaftliches Engagement
Würzburger Straße 5
97318 Kitzingen
09321/9254284; 09321/9265826;
E-Mail: info@ehrenamt-wirkt.de
Webseite: Externer Linkwww.ehrenamt-wirkt.de  

3. Mar. 2015 Herbert Schmidt | Upd. 29. Aug. 2017

Nachbarschaftshilfe als Baustein einer sorgenden Gemeinschaft

Vortrag von Loring Sittler am 22.11.2014 in Kassel.

Loring Sittler: Ich stehe als Mitarbeiter einer großen Deutschen Versicherung vor Ihnen, aber nicht, um Versicherungen zu verkaufen, sondern als Leiter der Abteilung für gesellschaftliche Verantwortung des Unternehmens Generali Deutschland Holding AG. Wir verwirklichen diese Verantwortung, in dem wir nach dem Motto: „Der demografische Wandel – unsere gemeinsame Verantwortung“ das bürgerschaftliche Engagement der Älteren fördern und damit zusammenhängend alles unternehmen, um die Rahmenbedingungen dafür zu verbessern – mit Partnerschaften mit anderen Stiftungen und der Bundesregierung, mit Studien, mit Projektförderungen und mit Vorträgen und anderen Publikationen. Die Verantwortung erstreckt sich nicht nur bei Personen, sondern auch im Unternehmen weit über den eigenen Bereich hinaus: Sie weitet sich zur Mitverantwortung für die Gesellschaft aus, von deren Voraussetzungen wir als Personen und als Unternehmen leben. Und es gibt auch eine überzeitliche gesellschaftliche Verantwortung: Wir dürfen der nächsten Generation nicht übergroße Belastungen hinterlassen.

Den kompletten Vortrag kann man internal documenthier ansehen. Es lohnt sich wirklich. Versprochen. Und viele Erkenntnisse beim Lesen.  

1. Mar. 2015 Herbert Schmidt | Upd. 29. Aug. 2017

Ein Blick über den Tellerrand: Das neue Arbeiten im Netz

Details | old-efi/uploads/2015/01/titel-das-neue-arbeiten-im-netz-titelbild-291x300.pngDer Leitfaden ist für alle Menschen, die gerade erst in die Onlinewelt einsteigen. Er soll Mut geben, Neues auszuprobieren und sich mit den veränderten Arbeitsweisen vertraut zu machen. Über 50 Experten [Externer LinkTwitterliste aller Autoren] haben Beiträge verfasst, die jeweils ein Thema prägnant und leicht verständlich umreißen.

Die Themenpalette reicht von Informations-recherche über Publikation, Kollaboration und Bildung bis zu eGovernment, wer sich über einzelne Kapitel näher informieren möchte, findet weiterführende Literaturhinweise. Am 20.1.2015 erschien “Das neue Arbeiten im Netz” von WerdeDigital.at als kostenloses eBook barrierefrei in verschiedenen Formaten, eine Print-on-Demand Variante für Papierfans ist in Vorbereitung ebenso wird es in Kürze eine PDF-Version geben.


Der Entstehungsprozess und die Art der Veröffentlichung des Leitfadens verdeutlichen wie der Titel „Das neue Arbeiten im Netz“ zu verstehen ist: Eine große Gruppe von Menschen hat online zusammengearbeitet, um das umfassende Nachschlagewerk zu konzipieren und zu produzieren. Nun ist das gesammelte Wissen frei zugänglich. Seit Mitte Juni 2014 haben 62 Autorinnen und Autoren, acht Reviewerinnen und Reviewer sowie eine Grafikerin mit Meral Akin-Hecke und David Röthler, den beiden Herausgebern insgesamt 70 Beiträge verfasst. Diese sind in 15 Kapitel gegliedert, die einen thematischen Bogen von „Einführung und Grundlagen“, über „Kommunikation und Zusammenarbeit“ bis hin zu „Politik und Arbeitswelt“ spannen.

Extrner LinkDownload eBook als .epub Datei (kostenlos)
Extrner LinkHier gibt es ein barrierefreies PDF zum Download

Das Buch steht übrigens unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY SA, darf also weiterdistribuiert, verändert und auch erweitert werden. Also los mit dem Remixen!  

27. Jan. 2015 Herbert Schmidt | Upd. 29. Aug. 2017

Wie sich das Leben auf dem Land neu erfinden lässt

Details | old-efi/uploads/2015/01/titel_von_helden.pngWeniger Menschen, schwindende Versorgung und der steinige Weg zu einem besseren Leben. Eine Studie des Berlin-Instituts beleuchtet die wachsenden Versorgungsprobleme in ländlichen Regionen. Sie zeigt, welche Hemmnisse neuen Lösungen im Weg stehen und wie mutige Personen diese mit Beharrlichkeit aus dem Weg räumen.
Deutschland ist zurück auf dem demografischen Wachstumspfad – zumindest vorübergehend. Grund hierfür ist die hohe Zuwanderung der letzten drei Jahre. Allein im Jahr 2013 verzeichnete Deutschland ein Wanderungsplus von rund 430.000 Menschen. Von dem demografischen Zwischenhoch profitieren jedoch nicht alle Regionen in Deutschland. Viele entlegene ländliche Gebiete verlieren weiter stark an Bevölkerung, vor allem in den neuen Bundesländern, längst aber auch in Nordhessen, der Südwestpfalz oder Oberfranken.

Die komplette Studie Externer Linkhier zum Download.  

19. Jan. 2015 Herbert Schmidt | Upd. 29. Aug. 2017





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